Bührle – Sammlungsgeschichte und Provenienzen

Ein anderer Blick auf die Kunst

Interessieren Sie sich für die Geschichte der Sammlung Emil Bührle und die Fragen rund um das Thema der Provenienzen? Wir geben an ausgewählten Beispielen Einblick in die vieldiskutierte Problematik.

Emil Bührle kaufte die Werke seiner Sammlung in der Zeit vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg - zuerst vor allem in der Schweiz, dann auch in anderen Ländern. Die ausgehend vom NS-Regime ab 1933 begangenen Verbrechen an jüdischen Kunstsammlerinnen und Kunstsammlern führten auch im Kunsthandel zu Unrecht. Wir erzählen die Herkunftsgeschichte einzelner Werke, klären die Begriffe «Raubgut», «Fluchtgut» und «entartete Kunst» und zeigen auf, mit welchen Schwierigkeiten die Erforschung der Provenienzen konfrontiert ist.

- Treffpunkt: Chipperfield-Bau, Helpdesk
- Kosten: Eintrittsticket + CHF 6.– / 4.– (Mitglieder)
- Mit FM-Gruppenführungssystem. Für Personen mit Hörminderungen geeignet.
- Teilnehmerzahl beschränkt. Anmeldung erforderlich.

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Abbildung oben:
Claude Monet, Mohnblumen bei Vétheuil, um 1879, Öl auf Leinwand, 73 x 92 cm, Sammlung Emil Bührle, Dauerleihgabe im Kunsthaus Zürich


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Daten

Samstag, 27. August 2022

Weitere Daten

Donnerstag, 08. September 2022

Samstag, 24. September 2022

Samstag, 08. Oktober 2022

Samstag, 05. November 2022

Donnerstag, 17. November 2022

Veranstalter:in

Kunsthaus Zürich

Das Kunsthaus Zürich ist das grösste Kunstmuseum der Schweiz und präsentiert eine der bedeutendsten Kunstsammlungen vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart und veranstaltet attraktive Ausstellungen. Zu den international bedeutsamen Positionen...

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Öffnungszeiten:

Dienstag, Freitag, Samstag, Sonntag: 10:00 - 18:00
Mittwoch bis Donnerstag: 10:00 - 20:00

Montag: geschlossen

Beschreibung:

Das Kunsthaus Zürich ist das grösste Kunstmuseum der Schweiz und präsentiert eine der bedeutendsten Kunstsammlungen vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart und veranstaltet attraktive Ausstellungen. Zu den international bedeutsamen Positionen gehören die umfangreichste Werksammlung Alberto Giacomettis, die grösste Munch-Sammlung ausserhalb Norwegens sowie die privaten Sammlungen Emil Bührle, Merzbacher, Looser und Knecht. Ein Höhepunkt sind die Gemälde des Impressionismus und der Klassischen Moderne von Monet, Picasso, Chagall und der Expressionisten Kokoschka, Beckmann und Corinth. Neben der Pop Art von Warhol und Hamilton sind Werke von Künstlern wie Rothko, Twombly, Beuys und Baselitz vertreten.

Zugänglichkeit:

Das Kunsthaus Zürich ist barrierefrei zugänglich.

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