Sigismund Righini und Cuno Amiet. Zwei Weggefährten

Sigismund Righini (1870–1937) und Cuno Amiet (1868–1961) verband eine lebenslange Künstlerfreundschaft. Sie gehörten derselben Generation von Schweizer Malern an, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Aufbruch in die Moderne wagten. Inspiriert von den französischen Postimpressionisten, teilten sie ein ähnliches Kunstverständnis, das die Farbe zum primären Ausdrucksträger machte. Sie stellten gemeinsam aus, schrieben sich Briefe und trafen sich privat oder geschäftlich. Auch als sich ihre Malerkarriere unterschiedlich entwickelten, blieben sie einander zugewandt.

Die Ausstellung im Atelier Righini Fries vereint Werke der beiden Weggefährten und setzt sie in einen spannungsvollen Dialog. Im Zentrum der Schau stehen Landschaften, Porträts und Stillleben aus den Jahren 1905 bis 1920, jener Zeit des gemeinsamen Aufbruchs im Zeichen der Farbe.

Kuratoren: Susanna Tschui, Guido Magnaguagno


zur Website der Veranstalter:in

Daten

Bis zum 09. März 2024

Künstler:innen / Personen

Kuratoren: Guido Magnaguagno, Susanna Tschui

Veranstalter:in

Atelier Righini Fries

Das ehemalige Atelier der Zürcher Künstlerdynastie Righini-Fries dient als Ausstellungsraum für Kunstausstellungen und Veranstaltungen. Gezeigt werden Ausstellungen mit Bezug zu den drei Künstlerpersönlichkeiten Sigismund Righini (1870–1937), ...

Ort

Atelier Righini-Fries

Klosbachstrasse 150
8032 Zürich
+41 (0)43 268 05 30
stiftung@righini-fries.ch

Dein Weg

Öffnungszeiten:

Donnerstag: 16:00 - 19:00
Samstag: 10:00 - 17:00

 

 

 

Geschlossen am:

23.12.2023-3.1.2024


Beschreibung:

Im ehemaligen Atelier der Zürcher Künstlerdynastie Righini und Fries finden wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen statt.

Öffnungszeiten:

18. November 2023 – 9. März 2024:
Donnerstag 16–19 Uhr | Samstag 10–17 Uhr
Weihnachtspause von 23.12.2023-3.1.2024 geschlossen

Eintritt frei, Kollekte

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