Filmpodium

Das Filmpodium zeigt an die 350 verschiedene Filme jährlich. Thematische Reihen und Retrospektiven von Klassikern der Filmgeschichte sind ebenso zu sehen wie Premieren unabhängiger Autorenfilme aus aller Welt und Sonderveranstaltungen mit Live-Musik und Star-Gästen. Das Filmpodium ist ein Kulturangebot des Präsidialdepartements der Stadt Zürich und ein Partnerkino der Cinémathèque suisse.

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Kontakt

Filmpodium
Nueschelerstrasse 11
8001 Zürich
Kasse: +41 (0)44 211 66 66
Büro: +41 (0)44 412 31 28
info@filmpodium.ch

Veranstaltungsort(e)

Filmpodium


Adresse:

Nüschelerstrasse 11
8001 Zürich
Kasse: +41 (0)44 211 66 66
Büro: +41 (0)44 412 31 28
info@filmpodium.ch


Bevorstehende Veranstaltungen

A Star Is Born: George Cukor (USA 1954) (Januar)

20,000 Leagues Under the Sea: Richard Fleischer (USA 1954) (Januar)

Lolita: Stanley Kubrick (GB/USA 1962) (Januar, Februar)

Eyes Wide Shut: Stanley Kubrick (Januar)

Le grand soir: Francis Reusser (Schweiz 1976) (Januar, Februar)

C'eravamo tanto amati: Ettore Scola (Italien 1974) (Januar, Februar)

L'Hirondelle et la Mésange: André Antoine (Frankreich 1920) (Januar)

Five Fingers: Joseph L. Mankiewicz (USA 1952) (Januar)

Au bonheur des dames: Julien Duvivier (Frankreich 1930) (Januar)

North by Northwest: Alfred Hitchcock (USA 1959) (Januar, Februar)

The Pumpkin Eater: Jack Clayton (GB 1964) (Januar, Februar)

Dragnet Girl (Hijosen no onna): Yasujiro Ozu (Japan 1933) (Januar)

Slapstick-Familienprogramm: Mighty Like a Moose (USA 1926)
Mr. Moose hat ein grausiges Gebiss, Mrs. Moose eine entstellende Nase. Beide lassen sich heimlich chirurgisch verschönern. Als sie sich begegnen, erkennen sie sich nicht, verlieben sich aber ineinander. Es droht ein doppelter Ehebruch, der keiner wäre.
Charley Chase (1893–1940) war bereits ein arrivierter Filmemacher, als Leo McCarey bei den Hal Roach Studios anheuerte. Chase wechselte vor die Kamera, und McCarey drehte mit ihm klassische Komödien über einen sympathischen Durchschnittsbürger, der in aussergewöhnliche Bredouillen gerät.
Good Night, Nurse! (USA 1918)
Der betrunkene Fatty möchte in einem Lokal Schutz vor dem Unwetter suchen, aber der Besitzer lässt ihn nicht mehr herein. Als er endlich nach Hause kommt, hat seine Frau beschlossen, ihn in ein Sanatorium einzuweisen, um ihn von seiner Trunksucht zu kurieren. Da ihm der Chefarzt der Heilanstalt kein Vertrauen einflösst, versucht Fatty mit einer hübschen Patientin abzuhauen.
Von den Slapstick-Komikern der 1910er-Jahre konnte sich nur Charlie Chaplin in Sachen Ruhm mit Roscoe «Fatty» Arbuckle (1887–1933) messen. Er war ein gewaltiger Star, der auch als Entdecker von Buster Keaton in die Filmgeschichte einging. In Good Night, Nurse! (1918) ist Keaton noch nicht das «Stoneface» und zeigt als flirtender Chefarzt virtuoses Mienenspiel.
The «High Sign» (USA 1921)
Buster heuert bei einer Schiessbude an und gibt sich gegenüber dem Besitzer als Meisterschütze aus. Der Mann ist Chef einer Gangsterbande, deren Mitglieder sich mit einem kuriosen Handzeichen identifizieren. Er befiehlt Buster, den Geizkragen Nicklenurser umzubringen. Aber Nicklenurser und seine Tochter haben soeben Buster als Leibwächter engagiert.
Buster Keaton (1895–1966) drehte The «High Sign» 1921 als ersten Kurzfilm in Eigenregie. Veröffentlicht hat er ihn aber erst später, vermutlich weil er mit der Gestaltung seines Stils und seiner Figur noch nicht zufrieden war. Auch deshalb war der Film eher selten zu sehen, obschon er höchst unterhaltsam ist.
Big Business (USA 1929)
Stan und Ollie hausieren im sonnigen Kalifornien mit Christbäumen. Einer ihrer potenziellen Kunden reagiert unwirsch, als sie bei ihm klingeln. Es kommt zu einer fatalen Eskalation.
Leo McCarey inszenierte diesen Klassiker des rabiaten Slapsticks, in dem das von ihm geschaffene Komiker-Duo Stan Laurel (1890–1965) und Oliver Hardy (1892–1957) seiner Rachsucht und seinem Zerstörungstrieb freien Lauf lässt.
Mabel's Strange Predicament (USA 1914)
Mabel wartet im Hotel auf ihren Liebsten und wird von einem betrunkenen Landstreicher belästigt. Auf ihrer Flucht vor dem zudringlichen Verehrer gerät sie in Teufels Küche.
Mabel Normand (1892–1930) war nicht nur als Model und Schauspielerin erfolgreich, sie führte auch bei zahlreichen Filmen Regie, auch bei Mabel's Strange Predicament (1914). Darin hat Charlie Chaplin seinen zweiten Auftritt überhaupt in der Rolle des Tramps.
(Januar)

The Shining (Extended Version): Stanley Kubrick (GB/USA 1979) (Januar, Februar)

The Blot: Lois Weber (Januar)

The Man Between: Carol Reed (GB 1953) (Januar, Februar)

Kohlhiesels Töchter: Ernst Lubitsch (Januar)

Borderline: Kenneth Macpherson (Januar)

Bigger Than Life: Nicholas Ray (USA 1956) (Januar)

Lumière!: Thierry Frémaux (Frankreich 2016) (Januar, Februar)

Pandora and the Flying Dutchman: Albert Lewin (GB 1951) (Januar, Februar)

Georgy Girl: Silvio Narizzano (GB 1966) (Januar, Februar)

Dr. Jekyll and Mr. Hyde: John S. Robertson (USA 1920) (Januar)

African Safari: Ben Stassen (Belgien/Frankreich 2013) (Februar)

Kain und Artjom (Kain i Artem): Pawel Petrow-Bytow (UdSSR 1929) (Februar)

In My Room: Ayelet Albenda (Israel/USA/GB 2017) (Februar)

Erde (Semlja): Alexander Dowshenko (Februar)

The Covered Wagon: James Cruze (USA 1923) (Februar)

Peppermint Frappé: Carlos Saura (Spanien 1967) (Februar)

Die Galgentoni (Tonka Šibenice): Karl Anton (Tschechoslowakei/Deutschland 1930) (Februar)

The Verdict: Sidney Lumet (USA 1982) (Februar)

Alexandre: Jean-François Amiguet (Schweiz 1983) (Februar)

Quatre d'entre elles: Claude Champion, Francis Reusser, Jacques Sandoz, Yves Yersin (Schweiz 1968) (Februar)

La séparation des traces: Francis Reusser (Schweiz 2018) (Februar)