Dauerausstellung |


Der Nahe Osten als Utopie?

Zionismus, Sozialismus, Panarabismus, Islamische Republik: Der Nahe Osten und seine Geschichte sind von utopischen Ideologien geprägt. Doch heute wird die Weltregion oft nur als Krisenherd wahrgenommen: Gewalt, scheinbar unlösbare Konflikte und Korruption. Haben literarische und künstlerische Utopien des Nahen Ostens überhaupt noch etwas zu sagen? Wo könnten konkrete Ansatzpunkte für neue Utopien in der Region jenseits der Tagespolitik liegen? Anlässlich ihres 20. Jubiläums laden Mitglieder der Jungen Akademie in der Veranstaltungsreihe diejungeakademie@ an besondere Orte ein, um zu einem wissenschaftlichen Thema mit dem Publikum in einen Dialog zu kommen.

Moderation Simon Wolfgang Fuchs, Caspar Battegay Gäste Ayad Al-Ani, Dana von Suffrin, Grudrun Krämer, Guy Mintus (Musik), Miriam Younes Partner Junge Akademie, Omanut – Forum für jüdische Kunst und Kultur 

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