Filmpodium

Sa, 25.01.2020 | 17:15 UHR
Nüschelerstrasse 11 | Zürich

A Star Is Born

George Cukor (USA 1954)

James Mason
Weil seine Schurken so schön schillerten, nannte man James Mason gern «The Man They Loved to Hate». Das gilt für seine frühen Rollen in seiner Heimat Grossbritannien ebenso wie für die, die er in Hollywood spielte. Dass sein Spektrum dennoch eine grosse Breite aufweist, zeigt die Filmreihe, die das Filmpodium dem Schauspieler widmet.

Melodram um den Aufstieg eines Revuegirls zur gefeierten Sängerin. Die Kehrseite: Ihr geliebter Mann macht analog den Abstieg vom Filmstar zum Nobody und zum Alkoholiker durch. Eine künstlerische Meisterleistung Cukors, von der gelungenen Integration scheinbar unvereinbarer Genres, vom Wagemut im Umgang mit dem damals noch ungewohnten CinemaScope-Format, von einer atemberaubenden Schnitttechnik und dem Gespür für filmischen Rhythmus.
«Da sind Bilder und Szenen, die in ihrer kinematographischen Energie auch den grössten Zyniker überrollen: Selten sind Hollywood und Hollywood im Film so nahtlos ineinander übergegangen.» (Corinne Schelbert, zit. nach Filmpodium, Juli 1999)
«Von allen Rührstücken Hollywoods muss dieses hier das erschütterndste sein. Die Geschichte vom Aufstieg eines Gesangsstars schien den empfindlichen Nerv seiner Darsteller so genau zu treffen, dass man ihnen mit gebanntem Unbehagen zusieht. (…) Auch James Mason ist grossartig, ob er nun müssig die Tanzsäle von L. A. nach Frauen absucht, dem Alkohol verfällt oder an der Oscar-Zeremonie einen Skandal verursacht: Er zeigt eine unvergleichliche Leistung.» (Chris Peachment, Time Out Film Guide)

176 Min. / Farbe / DCP / E/d*

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Daten und Tickets

25.01.2020
17:15 - 20:21 UHR

29.01.2020
15:00 - 18:06 UHR

Besetzung / Künstler

Regie: George Cukor
Drehbuch: Moss Hart, basierend auf dem Drehbuch von Dorothy Parker, Alan Campbell, Robert Carson
Autor: William A. Wellman, Robert Carson, basierend auf «What Price Hollywood?» von George Cukor
Kamera: Sam Leavitt
Musik: Harold Arlen, Ray Heindorf
Schnitt: Folmar Blangsted
Besetzung: Judy Garland (Esther Blodgett/Vicki Lester), James Mason (Norman Maine), Jack Carson (Matt Libby), Charles Bickford (Oliver Niles), Tommy Noonan (Danny McGuire), Lucy Marlow (Lola Lavery), Amanda Blake (Susan Ettinger), Irving Bacon (Graves), Hazel Shermet (Libbys Sekretärin), James Brown (Glenn Williams), Lotus Robb (Miss Markham)

Veranstaltungsort

Filmpodium


Adresse:

Nüschelerstrasse 11
8001 Zürich
Kasse +41 (0)44 211 66 66
Büro +41 (0)44 412 31 28
info@filmpodium.ch


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Frühe Filme von Éric Rohmer: La carrière de Suzanne (Frankreich 1963)
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«Zweiter Teil von Rohmers sechsteiligem Zyklus ‹Moralische Geschichten›, der inszenatorisch noch nicht vollkommen ist, jedoch Handschrift und Absicht des Regisseurs erkennen lässt: Rohmer feiert den Sieg des ‹moralischen Instinkts› gegen das berechnende Kalkül. Eine intellektuelle Übung voller psychologischer Arabesken.» (Lexikon des int. Films)
La boulangère de Monceau (Frankreich 1963)
«Einfach, delikat und jazzig: Schon die erste der ‹Moralischen Geschichten› lässt erahnen, was den Rohmerschen Stil später auszeichnen wird: eine unspektakuläre, naturalistische Kameraarbeit, das ironische Voice-over des Ich-Erzählers und das Bild der ‹unergründlichen› Frau. Ein Jurastudent mit einem Auge für schöne Frauen und einem grossen Appetit stopft sich täglich mit Süssigkeiten und Gebäck voll, um die Aufmerksamkeit der hübschen brünetten Verkäuferin in einer altmodischen Pariser Bäckerei auf sich zu lenken. Doch ist er wirklich interessiert oder sucht er nur eine süsse Abwechslung?» (Criterion Collection)
La sonate à Kreutzer (Frankreich 1956)
Ein junger, erfolgreicher Architekt beschliesst zu heiraten und wählt dafür in einem Jazzkeller, den er regelmässig besucht, eine unauffällige junge Frau aus, für die er allerdings nichts Besonderes empfindet. Sie entfremden sich rasch, und bald hat er sie im Verdacht, heimlich einen Kritiker zu treffen, den er ihr vorgestellt hatte. Um Gewissheit zu erlangen, stellt er ihnen eine Falle.
Neben Éric Rohmer in der Titelrolle und Jean-Luc Godard, der den Film produziert hat, tauchen auch andere legendäre Cineasten jener Zeit wie Claude Chabrol und François Truffaut kurz auf.
Bis 2013, als das CNC den Film restaurierte, war er nur zweimal in Arbeitskopien zu sehen.
(Februar)

Le silence de Lorna: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne (Belgien/Frankreich/Italien/Deutschland 2008) (Februar, März)

Tomka and His Friends (Tomka dhe shokët e tij): Xhanfise Keko (Albanien 1977) (Februar, März)

L'ami de mon amie: Éric Rohmer (Frankreich 1987) (Februar, März)

L'arbre, le maire et la médiathèque: Éric Rohmer (Frankreich 1993) (Februar, März)

All Quiet on the Western Front: Lewis Milestone (USA 1930) (Februar, März)

Zauberlaterne (Februar)

Le rayon vert: Éric Rohmer (Frankreich 1986) (Februar, März)

Cold November (Nëntor i ftohtë): Ismet Sijarina (Februar, März)

Die Melodie des Meeres (Song of the Sea): Tomm Moore (Irland/Dänemark/Belgien/Luxemburg/Frankreich 2014) (Februar, März)

L'âge d'or: Luis Buñuel (Frankreich 1930) (März)

The Bride and the Curfew & The River That Never Runs Dry: The Bride and the Curfew (Albanien 1978)
Albanien während der deutschen Besetzung. Shpresa ist eine beherzte junge Partisanin, die nicht davor zurückschreckt, Kollaborateure zu töten. Vor allem aber stört sie die Nazis, weil sie überall in der Stadt politische Graffiti anbringt. Der neue deutsche Kommandant beschliesst, hart durchzugreifen. Er verhängt eine Ausgangssperre, riegelt die Stadt nach aussen ab und lässt überall nach Shpresa suchen. Die Widerstandskämpfer sehen nur eine Chance: Sie müssen Shpresa aus der Stadt schmuggeln, indem sie sie als Braut verkleiden. Ein riskantes Unterfangen ...
Aufgrund eines Drehbuchs von Ismail Kadares Frau Elena Kadare haben Kristaq Mitro und Ibrahim Muçaj einen rasanten und atmosphärischen Kriegsfilm inszeniert, der von Kujtim Laro mit fast Western-mässiger Musik untermalt ist. Wohl nicht ganz zufällig steht eine heldenhafte Frau im Mittelpunkt, die ihren männlichen Kampfgenossen in keiner Weise nachsteht. (mb)

The River That Never Runs Dry (Albanien 1989)
In einem verwüsteten winterlichen Bergdorf, wo nur noch ältere Witwen zu leben scheinen, verbergen sich versprengte Partisanen auf dem Rückzug vor den anrückenden Deutschen. Ein Paar nimmt einen kleinen verwaisten Jungen in seine Obhut, aber der Kleine weint und erregt die Aufmerksamkeit der Deutschen. Mit wenig Dialog, starken Bildern und viel Atmosphäre schildert Fatmir Koçi in seinem Diplomfilm eine düstere Episode aus dem Zweiten Weltkrieg. Das wurde dem Film von Viktor Gjika, dem regimetreuen Chef der albanischen Filmproduktion, angekreidet; er verlangte eine heldenhaftere Darstellung der Partisanen und mehr tote Nazis. Im Wendejahr 1989 foutierte sich der Filmemacher aber um Gjikas Anweisung und brachte den Film unverändert heraus. (mb)

(März)

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Les coquelicots sur les murs (Lulkuqe mbi mure): Dhimitër Anagnosti (Albanien 1976) (März)

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Tirana, année zéro (Tirana viti 0): Fatmir Koçi (März)

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Im Kampf mit dem Berge: Arnold Fanck (Deutschland 1921) (März)

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The Captain (Kapedani): Muharrem Fejzo, Fehmi Hoshafi (Albanien 1972) (März)

Generalversammlung Lumière (März)

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