Filmpodium

Mi, 04.12.2019 | 14:00 - 14:00 UHR
Nüschelerstrasse 11 | Zürich

Zauberlaterne

Filmklub für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren

Die Zauberlaterne ist ein Filmklub für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren mit dem Ziel, sie in das unvergleichliche Vergnügen des Kinos einzuführen… und zwar in einem richtigen Kinosaal!
Ein Mal pro Monat bekommen die Klubmitglieder eine illustrierte Klubzeitschrift nach Hause geschickt, welche sie einlädt, einen ihrem Alter entsprechenden, qualitativ wertvollen Film im Kino zu entdecken. Ohne Eltern, jedoch von Erwachsenen betreut, erleben die Kinder auf der Leinwand die grossen Emotionen des Kinos, welche zugleich die des Lebens sind: Lachen, Träumen, Weinen und Fürchten. Diese besonderen Momente teilen sie mit ihren gleichaltrigen Kameraden.

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Daten und Tickets

15.01.2020
14:00 - 14:00 UHR

15.01.2020
16:00 - 16:00 UHR

Veranstaltungsort

Filmpodium


Adresse:

Nüschelerstrasse 11
8001 Zürich
Kasse +41 (0)44 211 66 66
Büro +41 (0)44 412 31 28
info@filmpodium.ch


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Le grand soir: Francis Reusser (Schweiz 1976) (Januar, Februar)

Bigger Than Life: Nicholas Ray (USA 1956) (Januar)

Odd Man Out: Carol Reed (GB 1947) (Januar)

Moulin Rouge: Ewald André Dupont (GB 1928) (Januar)

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Lolita: Stanley Kubrick (GB/USA 1962) (Januar, Februar)

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Slapstick-Familienprogramm: Mighty Like a Moose (USA 1926)
Mr. Moose hat ein grausiges Gebiss, Mrs. Moose eine entstellende Nase. Beide lassen sich heimlich chirurgisch verschönern. Als sie sich begegnen, erkennen sie sich nicht, verlieben sich aber ineinander. Es droht ein doppelter Ehebruch, der keiner wäre.
Charley Chase (1893–1940) war bereits ein arrivierter Filmemacher, als Leo McCarey bei den Hal Roach Studios anheuerte. Chase wechselte vor die Kamera, und McCarey drehte mit ihm klassische Komödien über einen sympathischen Durchschnittsbürger, der in aussergewöhnliche Bredouillen gerät.
Good Night, Nurse! (USA 1918)
Der betrunkene Fatty möchte in einem Lokal Schutz vor dem Unwetter suchen, aber der Besitzer lässt ihn nicht mehr herein. Als er endlich nach Hause kommt, hat seine Frau beschlossen, ihn in ein Sanatorium einzuweisen, um ihn von seiner Trunksucht zu kurieren. Da ihm der Chefarzt der Heilanstalt kein Vertrauen einflösst, versucht Fatty mit einer hübschen Patientin abzuhauen.
Von den Slapstick-Komikern der 1910er-Jahre konnte sich nur Charlie Chaplin in Sachen Ruhm mit Roscoe «Fatty» Arbuckle (1887–1933) messen. Er war ein gewaltiger Star, der auch als Entdecker von Buster Keaton in die Filmgeschichte einging. In Good Night, Nurse! (1918) ist Keaton noch nicht das «Stoneface» und zeigt als flirtender Chefarzt virtuoses Mienenspiel.
The «High Sign» (USA 1921)
Buster heuert bei einer Schiessbude an und gibt sich gegenüber dem Besitzer als Meisterschütze aus. Der Mann ist Chef einer Gangsterbande, deren Mitglieder sich mit einem kuriosen Handzeichen identifizieren. Er befiehlt Buster, den Geizkragen Nicklenurser umzubringen. Aber Nicklenurser und seine Tochter haben soeben Buster als Leibwächter engagiert.
Buster Keaton (1895–1966) drehte The «High Sign» 1921 als ersten Kurzfilm in Eigenregie. Veröffentlicht hat er ihn aber erst später, vermutlich weil er mit der Gestaltung seines Stils und seiner Figur noch nicht zufrieden war. Auch deshalb war der Film eher selten zu sehen, obschon er höchst unterhaltsam ist.
Big Business (USA 1929)
Stan und Ollie hausieren im sonnigen Kalifornien mit Christbäumen. Einer ihrer potenziellen Kunden reagiert unwirsch, als sie bei ihm klingeln. Es kommt zu einer fatalen Eskalation.
Leo McCarey inszenierte diesen Klassiker des rabiaten Slapsticks, in dem das von ihm geschaffene Komiker-Duo Stan Laurel (1890–1965) und Oliver Hardy (1892–1957) seiner Rachsucht und seinem Zerstörungstrieb freien Lauf lässt.
Mabel's Strange Predicament (USA 1914)
Mabel wartet im Hotel auf ihren Liebsten und wird von einem betrunkenen Landstreicher belästigt. Auf ihrer Flucht vor dem zudringlichen Verehrer gerät sie in Teufels Küche.
Mabel Normand (1892–1930) war nicht nur als Model und Schauspielerin erfolgreich, sie führte auch bei zahlreichen Filmen Regie, auch bei Mabel's Strange Predicament (1914). Darin hat Charlie Chaplin seinen zweiten Auftritt überhaupt in der Rolle des Tramps.
(Januar)

Dragnet Girl (Hijosen no onna): Yasujiro Ozu (Japan 1933) (Januar)

The Blot: Lois Weber (Januar)

The Shining (Extended Version): Stanley Kubrick (GB/USA 1979) (Januar, Februar)

Kohlhiesels Töchter: Ernst Lubitsch (Januar)

Borderline: Kenneth Macpherson (Januar)

Pandora and the Flying Dutchman: Albert Lewin (GB 1951) (Januar, Februar)

Georgy Girl: Silvio Narizzano (GB 1966) (Januar, Februar)

Dr. Jekyll and Mr. Hyde: John S. Robertson (USA 1920) (Januar)

Kain und Artjom (Kain i Artem): Pawel Petrow-Bytow (UdSSR 1929) (Februar)

In My Room: Ayelet Albenda (Israel/USA/GB 2017) (Februar)

Erde (Semlja): Alexander Dowshenko (Februar)

The Covered Wagon: James Cruze (USA 1923) (Februar)

Peppermint Frappé: Carlos Saura (Spanien 1967) (Februar)

The Verdict: Sidney Lumet (USA 1982) (Februar)

Die Galgentoni (Tonka Šibenice): Karl Anton (Tschechoslowakei/Deutschland 1930) (Februar)

Alexandre: Jean-François Amiguet (Schweiz 1983) (Februar)