Filmpodium

Mi, 12.06.2019 | 14:00 - 14:00 UHR
Nüschelerstrasse 11 | Zürich

Zauberlaterne

Filmklub für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren

Die Zauberlaterne ist ein Filmklub für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren mit dem Ziel, sie in das unvergleichliche Vergnügen des Kinos einzuführen… und zwar in einem richtigen Kinosaal!
Ein Mal pro Monat bekommen die Klubmitglieder eine illustrierte Klubzeitschrift nach Hause geschickt, welche sie einlädt, einen ihrem Alter entsprechenden, qualitativ wertvollen Film im Kino zu entdecken. Ohne Eltern, jedoch von Erwachsenen betreut, erleben die Kinder auf der Leinwand die grossen Emotionen des Kinos, welche zugleich die des Lebens sind: Lachen, Träumen, Weinen und Fürchten. Diese besonderen Momente teilen sie mit ihren gleichaltrigen Kameraden.

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Daten und Tickets

04.12.2019
14:00 - 14:00 UHR

04.12.2019
16:00 - 16:00 UHR

Veranstaltungsort

Filmpodium


Adresse:

Nüschelerstrasse 11
8001 Zürich
Kasse +41 (0)44 211 66 66
Büro +41 (0)44 412 31 28
info@filmpodium.ch


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Len Lye's Colour Box: Tusalava (GB 1929)
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N or NW (GB 1938)
Swinging the Lambeth Walk (GB 1940)
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Rhythm (USA 1957)
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Fight Club: David Fincher (USA/Deutschland 1999) (November, Dezember)

Len Lye on the Home Front: Musical Poster #1 (GB 1940)
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When the Pie Was Opened (GB 1941)
Collapsible Metal Tubes (Tin Salvage) (GB 1942)
Work Party (GB 1942)
Kill or Be Killed (GB 1942)
Planned Crops (GB 1942)
Cameramen at War (GB 1943)
March of Time: Night Club Boom (USA 1945)
Doodlin': Impressions of Len Lye (GB 1987)
(November)

El ángel exterminador (El ángel exterminador): Luis Buñuel (Mexiko/Spanien 1962) (November, Dezember)

La fièvre monte à El Pao: Luis Buñuel (Frankreich/Mexiko 1960) (November, Dezember)

12:08 East of Bucharest (A fost sau n-a fost?): Corneliu Porumboiu (Rumänien 2006) (November)

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The Young One: Luis Buñuel (Mexiko 1960) (November)

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Le journal d'une femme de chambre: Luis Buñuel (Frankreich/Italien 1964) (November, Dezember)

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Vier weisse Hemden (Četri balti krekli): Rolands Kalniņš (UdSSR 1967) (November)

Auf der Spur der Rigaer Dokumentarfilmschule: Bridges of Time (Lettland/Estland/Litauen 2018)
«Bridges of Time erzählt von der Geburt des poetischen Dokumentarfilms in Litauen, Lettland und Estland in den 1960er- und 1970er-Jahren. Die baltische Neue Welle mit Filmemachern wie Hercs Franks, Uldis Brauns, Ivars Seleckis, Andres Sööt und Aivars Freimanis entwickelte eine eigene Filmsprache. Im Kontrast zum sowjetischen Pathos suchte sie die Schönheit nicht in Militärparaden oder bei Helden der Arbeit, sondern im einfachen Alltag. Bei ihren subtilen Stilmitteln bedienen sich auch Audrius Stonys und Kristīne Briede für ihren leisen Essayfilm, der tatsächlich Zeiten überbrückt.» (filmfestival-goeast.de).
«Ein hinreissend schöner Film über die vergessenen Meister der baltischen Neuen Welle (...). Nur ein kleiner Teil des Publikums wird diesen Film ohne den Wunsch verlassen, von diesen poetischen Filmen, die durch die schlichte Darstellung menschlichen Verhaltens (...) ein komplexes Bild des Lebens zeichnen und es für spätere Generationen erhalten, mehr zu sehen.» (Laurence Boyce, cineuropa.org, 7.4.2018)

Lidija (Lettland 2017)
Das aussergewöhnliche und dennoch erstaunlich schlichte Porträt einer besonderen Persönlichkeit Lettlands, der Dissidentin Lidija Doroņina-Lasmane (*1925), die bis Januar 1987 vierzehn Jahre als politische Gefangene in verschiedenen Gefängnissen verbrachte. Regisseur Andrejs Verhoustinskis gelingt mit diesem Porträt gleichzeitig eine Lektion in der Geschichte Lettlands, die sich im Leben von Lidija Doroņina-Lasmane spiegelt .
Der Film erhielt 2017 den lettischen Filmpreis als Bester Dokumentarfilm.

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Jacob, Mimmi und die sprechenden Hunde (Jēkabs, Mimmi un runājošie suņi): Edmunds Jansons (Lettland, Polen 2019) (November)

Melanies Chronik (Melānijas hronika): Viesturs Kairišs (Lettland/Tschechien/Finnland 2016) (November, Dezember)

Ist es leicht, jung zu sein? (Vai viegli būt jaunam?): Juris Podnieks (November, Dezember)

Lettische Animationsfilme für Erwachsene: Chorreise (Lettland 2012)
Night Walks (Lettland 2018)
Kleiner Falke (UdSSR 1978)
The Isle of Seals (Lettland 2014)
To Swallow a Toad (Lettland 2010)
It's about Time (Lettland 2015)
The Ship (Lettland 2007)
Wings and Oars (Lettland 2009)
Veterinarian (Lettland 2007)
(Dezember)

Filme von Laila Pakalniņa : The Kiosk (CH 2013)
«Stets gut gelaunt kümmert sich die Kioskfrau Olga um die Wünsche und Probleme ihrer Kundschaft. Doch wenn sie alleine ist, träumt sie sich weg aus diesem monotonen Leben, in dem sie wortwörtlich feststeckt. Ein Missgeschick mit absurden Folgen spült sie schliesslich an den Ort ihrer Träume.
Die verträumte Kioskfrau hat die Herzen des Publikums im Sturm erobert. Der Film wurde an unzähligen Festivals rund um den Erdball gezeigt und erhielt viele Auszeichnungen.» (srf)
Der Kiosk ist die Masterarbeit von Anete Melece an der Hochschule Luzern 2012. Die Kioskfrau der gebürtige Lettin beobachtet die Welt fast genauso akribisch wie Laila Pakalniņa.
On Rubiks' Road (Lettland 2010)
Die Regisseurin Laila Pakalniņa ist eine grosse Meisterin des Beobachtens. Hier nimmt sie einen 1980 gebauten und in der Volksprache nach dem damaligen Vorgesetzten der Kommunistischen Partei Alfrēds Rubiks genannten Veloweg zwischen Riga und dem Strandkurort Jūrmala unter ihre «cineastische Lupe» und fängt das rege Leben mit Joggern, Spaziergängerinnen, Velo- und Mofafahrern und einer vielfältigen Tierwelt auf dem «Rubiks Weg» ein. Der Film gewährt so Einblick in den Alltag bzw. die Freizeit der lettischen Bevölkerung.
Snow Crazy (Lettland 2012)
Lettland liegt an der Ostsee und hat, «technisch gesehen», keine Berge; der höchste Punkt liegt 311,6 m ü. M. Dies und die globale Erwärmung hindern die Letten und Lettinen aber nicht daran, Ski fahren zu wollen, vielmehr fordert dies ihre Kreativität heraus. Wenn sich dann noch die renommierte Filmregisseurin Laila Pakalniņa des Themas annimmt, ist das Resultat so blendend wie der Schnee im Sonnenlicht!
Hello, Horse! (Lettland 2017)
Laila Pakalniņa folgte der Empfehlung der Einheimischen aus einem Gebiet an der Ostgrenze Lettlands, «die schreckliche Strasse» zu filmen. Daraus ist ein Film darüber entstanden, wie sich alles ändert und doch gleich bleibt. «Oder es bleibt alles gleich, während das Ganze sich ändert.»
Der Film erlebte seine Premiere am Internationalen Filmfestival Locarno im August 2017.

(Dezember)

Dawn (Ausma): Laila Pakalniņa (Lettland/Estland/Polen 2015) (Dezember)

Lettische Animationsfilme für Kinder: Die Igel und die Grossstadt (Lettland 2013)
Ursus (Lettland 2011)
Ki-ke-ri-gū (UdSSR 1966)
Diversion (Lettland 2002)
Chorreise (Lettland 2012)
Knusperchen (Lettland 2014)
(Dezember)

Beau travail: Claire Denis (Frankreich 1999) (Dezember)

The Book of Life: Hal Hartley (Dezember)

Ringvorlesung Filmwissenschaft (11/12) (Dezember)

Le rapport Darty / Histoire(s) du cinéma: Le rapport Darty (Frankreich 1989)
«Französische Unternehmen schienen nie zu lernen, dass Godard nie so etwas wie traditionelle Werbung machen würde, und als die Haushaltsgerätekette Darty dem schelmischen Regisseur einen Werbespot in Auftrag gab, geriet sie in Schwierigkeiten. Das Resultat: eine kühne Dekonstruktion des Konsumverhaltens, von den Geldgebern abgelehnt.» (mubi.com)
Histoire(s) du cinéma: Toutes les histoires (Frankreich 1989)
«So wie ‹Finnegans Wake›, das Kunstwerk, mit dem Histoire(s) du cinéma am ehesten vergleichbar scheint, sich irgendwann in eine theoretische Phase nach dem Ende der englischen Sprache, wie wir sie kennen, versetzt, projiziert sich Godards Opus magnum ebenfalls in die Zukunft, um zu fragen: ‹Was war Kino?› Es handelt sich um ein schichtweise aufgebautes Werk, sowohl akustisch als auch visuell – eine Dimension, die besonders deutlich wird durch das dichte Gewebe, das durch die einzelnen Kanäle des Soundtracks entsteht. (...) Wenn man sich die Anmerkungen und Bearbeitungen von Histoire(s) du cinéma ansieht, kann man erkennen, dass sie den ganzen Weg von Godards Sichtweise der Filmkritik bis hin zu etwas führen, das vielleicht der Philosophie oder sogar der Psychoanalyse näher kommt.» (Jonathan Rosenbaum, ecm-records.com, 1999)
Histoire(s) du cinéma besteht aus vier Kapiteln, die jeweils aus zwei Teilen bestehen. Wir zeigen in diesem Programm ausschliesslich den ersten Teil des ersten Kapitels mit dem Titel Toutes les histoires.
(Dezember)

La voie lactée: Luis Buñuel (Frankreich/Italien 1969) (Dezember)

Simón del desierto : Luis Buñuel (Dezember)

Ratcatcher: Lynne Ramsay (GB/Frankreich 1999) (Dezember)

The Girl from Monday: Hal Hartley (USA 2005) (Dezember)

Belle de jour: Luis Buñuel (Frankreich/Italien 1967) (Dezember)

Ringvorlesung Filmwissenschaft (12/12) (Dezember)

4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage (4 luni, 3 saptamani si 2 zile): Cristian Mungiu (Rumänien 2007) (Dezember)

Flirt: Hal Hartley (USA/Deutschland/Japan 1995) (Dezember)

Ned Rifle: Hal Hartley (USA 2014) (Dezember)

Le fantôme de la liberté: Luis Buñuel (Frankreich 1974) (Dezember)

Fay Grim: Hal Hartley (USA/Deutschland/Frankreich 2006) (Dezember)

Being John Malkovich: Spike Jonze (USA 1999) (Dezember)

Le charme discret de la bourgeoisie: Luis Buñuel (Frankreich 1972) (Dezember)

The Piano: Jane Campion (Australien/Neuseeland/Frankreich 1993) (Dezember)

Cet obscur objet du désir: Luis Buñuel (Frankreich/Spanien 1977) (Dezember)

Tristana: Luis Buñuel (Spanien/Italien/Frankreich 1970) (Dezember)

Our Hospitality: Buster Keaton, John G. Blystone (USA 1923) (Dezember)

Seven Chances: Buster Keaton (Dezember)

Battling Butler: Buster Keaton (USA 1926) (Dezember)

Steamboat Bill Jr.: Charles Reisner, Buster Keaton (ungenannt) (USA 1928) (Dezember)

Blade Runner – Final Cut: Ridley Scott (USA 1982) (Dezember)