Filmpodium

Do, 11.04.2019 |
Nüschelerstrasse 11 | Zürich

Zwei Herzen im ¾ Takt

Géza von Bolváry (Deutschland 1930)

Joe May und der frühe deutsche Tonfilm
Aus Anlass des 100. Jahrestags der Gründung der Weimarer Republik hat das Hamburger cinefest, das «Internationale Festival des deutschen Film-Erbes», seine Festivalausgabe vom November 2018 dem Regisseur, Produzenten und Talentförderer Joe May (1880–1954) gewidmet, der auch als Atelierbetreiber und Erfinder zahlreicher Genre-Serien einer der wichtigsten Filmschaffenden des Weimarer Kinos war. Wir übernehmen eine Auswahl seiner Filme aus verschiedenen Schaffensperioden und ergänzen sie mit zeitgenössischen frühen deutschen Tonfilmen.

«Der Komponist Toni Hofer arbeitet mit den beiden Librettisten Nicky und Vicky Mahler an einer neuen Operette, doch ihm fehlt die zündende Idee für den Titelwalzer. Hilfe naht in Gestalt von Hedi, der Ziehschwester von Nicky und Vicky. Sie bezaubert Hofer und inspiriert ihn zu einer Melodie, die er jedoch wieder vergisst, sobald Hedi verschwunden ist. Da er nicht weiss, dass es sich um die Verwandte seiner Librettisten handelt, die Hedi aus Sorge von dem leichtlebigen Künstler fernhalten wollen, sucht er sie anfangs vergeblich. Doch im letzten Moment, kurz nach der Generalprobe, kehrt seine Muse zurück – und mit ihr der Walzer und die Liebe.» (filmportal.de)
96 Min. / sw / 35 mm / D

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Informationen

Besetzung / Künstler

Regie: Géza von Bolváry
Drehbuch: Franz Schulz, Walter Reisch
Kamera: Willy Goldberger, Max Brinck
Musik: Robert Stolz
Besetzung: Walter Janssen (Toni Hofer, der Operettenkomponist), Willy Forst (Vicky Mahler, der Librettist), Oskar Karlweis (Nicky Mahler, der Librettist), Gretl Theimer (Hedi), Irene Eisinger (Anni Lohmeier), Szöke Szakall (Theaterdirektor), Karl Etlinger (Schlesinger, der Kassierer), Paul Hörbiger (Ferdinand, der Kutscher)

Veranstaltungsort

Filmpodium


Adresse:

Nüschelerstrasse 11
8001 Zürich
Kasse +41 (0)44 211 66 66
Büro +41 (0)44 412 31 28
info@filmpodium.ch


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Kübelkind ersäuft Kübelkinder (BRD 1971)
Dazu gibt es schöne Musik und alles ist sehr poetisch.
(September)

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