Filmpodium

Do, 18.07.2019 | 19:30 UHR
Nüschelerstrasse 11 | Zürich

Der Mann, der seinen Mörder sucht

Robert Siodmak (Deutschland 1931)

Billy Wilder
Billy Wilder, 1906 als Samuel Wilder in Galizien geboren und von seiner anglophilen Mutter zunächst «Billie» gerufen, hatte sich schon in Deutschland einen Namen als Drehbuchautor zahlreicher Filmoperetten, Schwänke und Komödien gemacht, ehe er nach der Machtübernahme der Nazis via Frankreich in die USA emigrierte und in Hollywood eine neue Karriere begann. Ob Screwball Comedy oder Film noir, Melodrama oder Satire, Wilders Werke zeichneten sich stets durch Scharfsinn, Witz und einen illusionslosen Blick auf seine Mitmenschen aus.

Hans Herfort will Selbstmord begehen, bringt es jedoch nicht über sich. Da kommt ihm der Einbrecher Kuttlapp gerade recht. Der schliesst mit ihm einen Mordvertrag ab und will ihn bis zum nächsten Mittag abmurksen. Diverse Versuche schlagen aber fehl; Herfort verliebt sich inzwischen in die fesche Kitty und will plötzlich nicht mehr sterben. Doch Kuttlapp hat den Vertrag bereits auf einen Spezialisten überschrieben: Jim, den Mann mit der Narbe ...
«Was für ein frecher, kecker, dreister Film! Der junge Regisseur Robert Siodmak (er ist beim Dreh gerade dreissig) setzt sich über alle Konventionen hinweg, zeigt den etablierten Filmern, dass es auch völlig anders geht, und setzt eine Story in Gang, die mit dem makabren Thema Suizid spielt. (...) Dieses Thema des vergeblichen Selbstmordes hat Billy Wilder in seinen Filmen immer wieder abgewandelt (z. B. The Apartment, Buddy Buddy). Eine turbulente Kriminalgroteske, bei der das Lachen allerdings im Halse stecken bleibt. Mit der Verzweiflungstat Selbstmord wird gespielt, es werden die Dinge einfach auf den Kopf gestellt. (...) So viel Ironie und Unverschämtheit in einem einzigen Film hat sich in Siodmaks Biografie nicht wiederholt. Bei Wilder schon eher.» Falk Schwarz, filmportal.de, 23.3.2017
Erhalten ist nur die Kurzfassung des Films mit dem Titel Jim, der Mann mit der Narbe.
53 Min. / sw / DCP / D

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Besetzung / Künstler

Regie: Robert Siodmak
Drehbuch: Billy Wilder, Ludwig Hirschfeld, Curt Siodmak, Robert Siodmak
Autor: Ernst Neubach
Kamera: Konstantin Tschet, Otto Baecker
Musik: Friedrich Hollaender, Franz Waxman
Schnitt: Viktor Gertler
Besetzung: Heinz Rühmann (Hans Herfort), Lien Deyers (Kitty), Raimund Janitschek (Otto Kuttlapp), Hans Leibelt (Generaldirektor Adamowski), Hermann Speelmans (Jim), Friedrich Hollaender (Vorsitzender des Vereins «Weisse Weste»)

Veranstaltungsort

Filmpodium


Adresse:

Nüschelerstrasse 11
8001 Zürich
Kasse +41 (0)44 211 66 66
Büro +41 (0)44 412 31 28
info@filmpodium.ch


Weitere Veranstaltungen

The Pumpkin Eater: Jack Clayton (GB 1964) (Januar, Februar)

Lolita: Stanley Kubrick (GB/USA 1962) (Januar, Februar)

A Star Is Born: George Cukor (USA 1954) (Januar)

Slapstick-Familienprogramm: Mighty Like a Moose (USA 1926)
Mr. Moose hat ein grausiges Gebiss, Mrs. Moose eine entstellende Nase. Beide lassen sich heimlich chirurgisch verschönern. Als sie sich begegnen, erkennen sie sich nicht, verlieben sich aber ineinander. Es droht ein doppelter Ehebruch, der keiner wäre.
Charley Chase (1893–1940) war bereits ein arrivierter Filmemacher, als Leo McCarey bei den Hal Roach Studios anheuerte. Chase wechselte vor die Kamera, und McCarey drehte mit ihm klassische Komödien über einen sympathischen Durchschnittsbürger, der in aussergewöhnliche Bredouillen gerät.
Good Night, Nurse! (USA 1918)
Der betrunkene Fatty möchte in einem Lokal Schutz vor dem Unwetter suchen, aber der Besitzer lässt ihn nicht mehr herein. Als er endlich nach Hause kommt, hat seine Frau beschlossen, ihn in ein Sanatorium einzuweisen, um ihn von seiner Trunksucht zu kurieren. Da ihm der Chefarzt der Heilanstalt kein Vertrauen einflösst, versucht Fatty mit einer hübschen Patientin abzuhauen.
Von den Slapstick-Komikern der 1910er-Jahre konnte sich nur Charlie Chaplin in Sachen Ruhm mit Roscoe «Fatty» Arbuckle (1887–1933) messen. Er war ein gewaltiger Star, der auch als Entdecker von Buster Keaton in die Filmgeschichte einging. In Good Night, Nurse! (1918) ist Keaton noch nicht das «Stoneface» und zeigt als flirtender Chefarzt virtuoses Mienenspiel.
The «High Sign» (USA 1921)
Buster heuert bei einer Schiessbude an und gibt sich gegenüber dem Besitzer als Meisterschütze aus. Der Mann ist Chef einer Gangsterbande, deren Mitglieder sich mit einem kuriosen Handzeichen identifizieren. Er befiehlt Buster, den Geizkragen Nicklenurser umzubringen. Aber Nicklenurser und seine Tochter haben soeben Buster als Leibwächter engagiert.
Buster Keaton (1895–1966) drehte The «High Sign» 1921 als ersten Kurzfilm in Eigenregie. Veröffentlicht hat er ihn aber erst später, vermutlich weil er mit der Gestaltung seines Stils und seiner Figur noch nicht zufrieden war. Auch deshalb war der Film eher selten zu sehen, obschon er höchst unterhaltsam ist.
Big Business (USA 1929)
Stan und Ollie hausieren im sonnigen Kalifornien mit Christbäumen. Einer ihrer potenziellen Kunden reagiert unwirsch, als sie bei ihm klingeln. Es kommt zu einer fatalen Eskalation.
Leo McCarey inszenierte diesen Klassiker des rabiaten Slapsticks, in dem das von ihm geschaffene Komiker-Duo Stan Laurel (1890–1965) und Oliver Hardy (1892–1957) seiner Rachsucht und seinem Zerstörungstrieb freien Lauf lässt.
Mabel's Strange Predicament (USA 1914)
Mabel wartet im Hotel auf ihren Liebsten und wird von einem betrunkenen Landstreicher belästigt. Auf ihrer Flucht vor dem zudringlichen Verehrer gerät sie in Teufels Küche.
Mabel Normand (1892–1930) war nicht nur als Model und Schauspielerin erfolgreich, sie führte auch bei zahlreichen Filmen Regie, auch bei Mabel's Strange Predicament (1914). Darin hat Charlie Chaplin seinen zweiten Auftritt überhaupt in der Rolle des Tramps.
(Januar)

Dragnet Girl (Hijosen no onna): Yasujiro Ozu (Japan 1933) (Januar)

The Shining (Extended Version): Stanley Kubrick (GB/USA 1979) (Januar, Februar)

The Blot: Lois Weber (Januar)

The Man Between: Carol Reed (GB 1953) (Januar, Februar)

Kohlhiesels Töchter: Ernst Lubitsch (Januar)

Bigger Than Life: Nicholas Ray (USA 1956) (Januar)

Georgy Girl: Silvio Narizzano (GB 1966) (Januar, Februar)

Lumière!: Thierry Frémaux (Frankreich 2016) (Januar, Februar)

Pandora and the Flying Dutchman: Albert Lewin (GB 1951) (Januar, Februar)

C'eravamo tanto amati: Ettore Scola (Italien 1974) (Januar, Februar)

Dr. Jekyll and Mr. Hyde: John S. Robertson (USA 1920) (Januar)

North by Northwest: Alfred Hitchcock (USA 1959) (Februar)

African Safari: Ben Stassen (Belgien/Frankreich 2013) (Februar)

Le grand soir: Francis Reusser (Schweiz 1976) (Februar)

In My Room: Ayelet Albenda (Israel/USA/GB 2017) (Februar)

Kain und Artjom (Kain i Artem): Pawel Petrow-Bytow (UdSSR 1929) (Februar)

Erde (Semlja): Alexander Dowshenko (Februar)

The Covered Wagon: James Cruze (USA 1923) (Februar)

Peppermint Frappé: Carlos Saura (Spanien 1967) (Februar)

The Verdict: Sidney Lumet (USA 1982) (Februar)

Die Galgentoni (Tonka Šibenice): Karl Anton (Tschechoslowakei/Deutschland 1930) (Februar)

Quatre d'entre elles: Yves Yersin, Claude Champion, Francis Reusser, Jacques Sandoz (Schweiz 1968) (Februar)

Alexandre: Jean-François Amiguet (Schweiz 1983) (Februar)

La séparation des traces: Francis Reusser (Schweiz 2018) (Februar)

Lamerica: Gianni Amelio (Italien 1994) (Februar, März)

Le signe du lion: Éric Rohmer (Frankreich 1959) (Februar)

Le beau mariage: Éric Rohmer (Frankreich 1982) (Februar)

Der blaue Engel: Josef von Sternberg (Deutschland 1930) (Februar)

Le genou de Claire: Éric Rohmer (Frankreich 1970) (Februar)

Perceval le Gallois: Éric Rohmer (Schweiz/Frankreich/Italien 1978) (Februar, März)

Pauline à la plage: Éric Rohmer (Frankreich 1983) (Februar, März)

Vergine giurata: Laura Bispuri (Italien/Schweiz/Deutschland/Albanien/Kosovo/Frankreich 2015) (Februar, März)

La femme de l'aviateur: Éric Rohmer (Frankreich 1981) (Februar)

CINEMA #65: «Skandal» Buchvernissage: Selfies (Schweiz 2018)
Selfies von der Wiege bis zur Bahre - Claudius Gentinetta wirft einen sarkastischen Blick auf die narzisstische Manie der Selbstabbildung in allen erdenklichen und abgedrehten Lebenslagen, bis zum bitteren Ende.
All Inclusive (Schweiz 2018)
Fitness auf dem Sonnendeck, eine Polonaise durch den Speisesaal, der Fototermin mit dem Kapitän oder ein Schönheitswettbewerb für jung und alt. Das alles und viel mehr bietet eine Kreuzfahrt. Für Spass ist rund um die Uhr gesorgt und das eigene Hotelzimmer schwimmt mit. Das Geschäft boomt, Vergnügungsferien auf hoher See liegen im Trend. Was am Ende bleibt, sind Unmengen von digitalen Erinnerungsbilder und die Abgaswolke am Horizont.
Zufall (Schweiz/Deutschland 2016)
Eine essayistische Betrachtung über den Zufall von Ort und Zeit, bei der die in der Schweiz geborene Regisseurin Thaïs Odermatt ihre eigene Biografie und die Geschichte der Schweiz vom Franzoseneinfall zweihundert Jahre bzw. den Hungersnöten und Auswanderungen ungefähr einhundert Jahre vor ihrer Geburt mit dem Schicksal heutiger Flüchtlingskinder verbindet.
Tempête silencieuse (Schweiz 2019)
Von den Küsten des Atlantiks bis zu jenen des Mittelmeers trifft sich die Regisseurin mit Frauen, deren Gesichter enttäuschte Hoffnungen widerspiegeln. Die Trauer und das hoffnungslose Warten auf sterbliche Überreste finden in der unaufhörlichen Bewegung der Wellen eine Dimension schmerzhafter Meditation.
secret pssst (Schweiz 2018)
Der Film secret pssst zeigt, was junge Sans-Papiers bewegt, was ihnen Angst und Freude macht. Sich unsichtbar machen zu müssen ist ihre alltägliche Realität. Der Film ist Teil der Installation «Undocumented Perspectives», die sich mit dem Leben von Sans-Papiers in der Schweiz auseinandersetzt. Die Installation wird vom 18.4.-3.5.2020 im Ausstellungsraum Klingental, Basel, präsentiert.
Ivana Kvesic ist Leiterin der Schweizer Jugendfilmtage und kuratiert auch Programme für die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur und das Open-Air «Film am See».
(Februar)

The Marriage (Martesa): Blerta Zeqiri (Republik Albanien/Kosovo 2017) (Februar, März)

Die Marquise von O...: Éric Rohmer (BRD/Frankreich 1976) (Februar, März)

Bota: Iris Elezi, Thomas Logoreci (Albanien/Italien/Republik Kosovo 2014) (Februar, März)

Le silence de Lorna: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne (Belgien/Frankreich/Italien/Deutschland 2008) (Februar, März)

Les nuits de la pleine lune: Éric Rohmer (Frankreich 1984) (Februar, März)

Frühe Filme von Éric Rohmer: La carrière de Suzanne (Frankreich 1963)
«Bertrand vertreibt sich gerne die Zeit mit seinem Kumpel Guillaume. In der Freundschaft der beiden schwingen jedoch mitunter Neid und Feindschaft mit. Als der Frauenheld Guillaume sein Spiel mit der lebhaften und unabhängigen Suzanne zu treiben scheint, beobachtet Bertrand das Ganze bitter, missbilligend und eifersüchtig. Mit grobkörnigen Schwarzweissbildern gelingt es Rohmer, das Pariser Lebensgefühl der 60er-Jahre einzufangen. Ein wunderbar bewegendes Porträt jugendlicher Naivität und komplizierter Bindungen von Freundschaft und Liebe.» (Criterion Collection)
«Zweiter Teil von Rohmers sechsteiligem Zyklus ‹Moralische Geschichten›, der inszenatorisch noch nicht vollkommen ist, jedoch Handschrift und Absicht des Regisseurs erkennen lässt: Rohmer feiert den Sieg des ‹moralischen Instinkts› gegen das berechnende Kalkül. Eine intellektuelle Übung voller psychologischer Arabesken.» (Lexikon des int. Films)
La boulangère de Monceau (Frankreich 1963)
«Einfach, delikat und jazzig: Schon die erste der ‹Moralischen Geschichten› lässt erahnen, was den Rohmerschen Stil später auszeichnen wird: eine unspektakuläre, naturalistische Kameraarbeit, das ironische Voice-over des Ich-Erzählers und das Bild der ‹unergründlichen› Frau. Ein Jurastudent mit einem Auge für schöne Frauen und einem grossen Appetit stopft sich täglich mit Süssigkeiten und Gebäck voll, um die Aufmerksamkeit der hübschen brünetten Verkäuferin in einer altmodischen Pariser Bäckerei auf sich zu lenken. Doch ist er wirklich interessiert oder sucht er nur eine süsse Abwechslung?» (Criterion Collection)
La sonate à Kreutzer (Frankreich 1956)
Ein junger, erfolgreicher Architekt beschliesst zu heiraten und wählt dafür in einem Jazzkeller, den er regelmässig besucht, eine unauffällige junge Frau aus, für die er allerdings nichts Besonderes empfindet. Sie entfremden sich rasch, und bald hat er sie im Verdacht, heimlich einen Kritiker zu treffen, den er ihr vorgestellt hatte. Um Gewissheit zu erlangen, stellt er ihnen eine Falle.
Neben Éric Rohmer in der Titelrolle und Jean-Luc Godard, der den Film produziert hat, tauchen auch andere legendäre Cineasten jener Zeit wie Claude Chabrol und François Truffaut kurz auf.
Bis 2013, als das CNC den Film restaurierte, war er nur zweimal in Arbeitskopien zu sehen.
(Februar)

Tomka and His Friends (Tomka dhe shokët e tij): Xhanfise Keko (Albanien 1977) (Februar, März)

L'ami de mon amie: Éric Rohmer (Frankreich 1987) (Februar, März)

All Quiet on the Western Front: Lewis Milestone (USA 1930) (Februar, März)

L'arbre, le maire et la médiathèque: Éric Rohmer (Frankreich 1993) (Februar, März)

Le rayon vert: Éric Rohmer (Frankreich 1986) (Februar, März)

Zauberlaterne (Februar)

Cold November (Nëntor i ftohtë): Ismet Sijarina (Februar, März)

Die Melodie des Meeres (Song of the Sea): Tomm Moore (Irland/Dänemark/Belgien/Luxemburg/Frankreich 2014) (Februar, März)

L'âge d'or: Luis Buñuel (Frankreich 1930) (März)

The Bride and the Curfew & The River That Never Runs Dry: The Bride and the Curfew (Albanien 1978)
Albanien während der deutschen Besetzung. Shpresa ist eine beherzte junge Partisanin, die nicht davor zurückschreckt, Kollaborateure zu töten. Vor allem aber stört sie die Nazis, weil sie überall in der Stadt politische Graffiti anbringt. Der neue deutsche Kommandant beschliesst, hart durchzugreifen. Er verhängt eine Ausgangssperre, riegelt die Stadt nach aussen ab und lässt überall nach Shpresa suchen. Die Widerstandskämpfer sehen nur eine Chance: Sie müssen Shpresa aus der Stadt schmuggeln, indem sie sie als Braut verkleiden. Ein riskantes Unterfangen ...
Aufgrund eines Drehbuchs von Ismail Kadares Frau Elena Kadare haben Kristaq Mitro und Ibrahim Muçaj einen rasanten und atmosphärischen Kriegsfilm inszeniert, der von Kujtim Laro mit fast Western-mässiger Musik untermalt ist. Wohl nicht ganz zufällig steht eine heldenhafte Frau im Mittelpunkt, die ihren männlichen Kampfgenossen in keiner Weise nachsteht. (mb)

The River That Never Runs Dry (Albanien 1989)
In einem verwüsteten winterlichen Bergdorf, wo nur noch ältere Witwen zu leben scheinen, verbergen sich versprengte Partisanen auf dem Rückzug vor den anrückenden Deutschen. Ein Paar nimmt einen kleinen verwaisten Jungen in seine Obhut, aber der Kleine weint und erregt die Aufmerksamkeit der Deutschen. Mit wenig Dialog, starken Bildern und viel Atmosphäre schildert Fatmir Koçi in seinem Diplomfilm eine düstere Episode aus dem Zweiten Weltkrieg. Das wurde dem Film von Viktor Gjika, dem regimetreuen Chef der albanischen Filmproduktion, angekreidet; er verlangte eine heldenhaftere Darstellung der Partisanen und mehr tote Nazis. Im Wendejahr 1989 foutierte sich der Filmemacher aber um Gjikas Anweisung und brachte den Film unverändert heraus. (mb)

(März)

12 Angry Men: Sidney Lumet (USA 1957) (März)

Conte d'hiver: Éric Rohmer (Frankreich 1992) (März)

Les coquelicots sur les murs (Lulkuqe mbi mure): Dhimitër Anagnosti (Albanien 1976) (März)

Magic Eye (Syri magjik): Kujtim Çashku (Albanien/Deutschland 2005) (März)

Tirana, année zéro (Tirana viti 0): Fatmir Koçi (März)

Podiumsdiskussion: Albanien im Film (März)

Sous les toits de Paris: René Clair (Frankreich 1930) (März)

Colonel Bunker (Kolonel Bunker): Kujtim Çashku (März)

Conte d'été: Éric Rohmer (Frankreich 1996) (März)

Im Kampf mit dem Berge: Arnold Fanck (Deutschland 1921) (März)

L'Anglaise et le duc: Éric Rohmer (Frankreich 2001) (März)

The Captain (Kapedani): Muharrem Fejzo, Fehmi Hoshafi (Albanien 1972) (März)

Morocco: Josef von Sternberg (USA 1930) (März)

Generalversammlung Lumière (März)

Song of the Sea: Tomm Moore (Irland/Dänemark/Belgien/Luxemburg/Frankreich 2014) (März)