Filmpodium

Do, 25.07.2019 | 15:30 - 17:49 UHR
Nüschelerstrasse 11 | Zürich

Die verborgene Festung (Kakushi toride no san-akunin)

Akira Kurosawa (Japan 1958)

Toshiro Mifune
Schon nur durch seine Präsenz hat Toshiro Mifune (1920-1997) die Leinwand dominiert. Dabei war er als Samurai so glaubwürdig wie als Gangster, als abgeklärter Arzt oder als Geschäftsmann. Legendär war vor allem seine Zusammenarbeit mit Akira Kurosawa, doch er hat auch Filmen anderer Regisseure seinen Stempel aufgedrückt, sogar westlichen Kinohits wie Hell in the Pacific (1968) und Red Sun (1971).

English text below

Zwei arme Bauern helfen, eine Prinzessin durch feindliches Gebiet zu schleusen. Immer wieder versuchen sie vergeblich, auf ihre Art von den Kriegen ihrer Feudalherren zu profitieren, bevor sie schliesslich zu Würde und Stolz finden.
«Ein in Gestalt eines unterhaltsamen und aktionsreichen historischen Abenteuermärchens entwickeltes poetisch-realistisches Gleichnis über die menschliche Lust auf Ruhm und Macht. Die teils spektakulären, teils komödiantischen Szenen dienen als dramatischer Faden für vorzüglich gezeichnete Charakter-, Milieu- und Landschaftsstudien.» (Lexikon des int. Films)

The Hidden Fortress: Two poor peasants help to spirit a princess across enemy territory. Again and again, they try in vain to profit from the wars of their feudal lords, before finally finding dignity and pride.
«Revered now as an inspiration for George Lucas, Kurosawa's amiable, forthright epic romance happens on a scorched, rugged landscape which looks quite a lot like an alien planet. At other times, the movie plays like nothing so much as a roistering comedy western. But it has a cleverly contrived relationship between the principals, including a fantastically brash and virile Toshiro Mifune. The comedy co-exists with a dark view of life's brevity, and Kurosawa devises exhilarating setpieces and captivating images. Arthouse classics aren't usually as welcoming and entertaining as this.» (Peter Bradshaw, The Guardian, 2/2/2002)

139 Min. / sw / DCP / Jap/d

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Daten und Tickets

25.07.2019
15:30 - 17:49 UHR

03.08.2019
20:45 - 23:04 UHR

08.08.2019
18:15 - 20:34 UHR

11.08.2019
20:45 - 23:04 UHR

Besetzung / Künstler

Regie: Akira Kurosawa
Drehbuch: Akira Kurosawa, Ryuzo Kikushima, Hideo Oguni, Shinobu Hashimoto
Kamera: Kazuo Yamasaki
Musik: Masaru Sato
Schnitt: Akira Kurosawa
Besetzung: Toshiro Mifune (General Rokurota Makabe), Takashi Shimura (General Izumi Nagakura), Misa Uehara (Prinzessin Yukihime), Minoru Chiaki (Tahei), Kamatari Fujiwara (Matashichi), Susumu Fujita (General Tadokoro)

Veranstaltungsort

Filmpodium


Adresse:

Nüschelerstrasse 11
8001 Zürich
Kasse +41 (0)44 211 66 66
Büro +41 (0)44 412 31 28
info@filmpodium.ch


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Love in the Afternoon: Billy Wilder (USA 1957) (August, September)

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(September)

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Alte Männer (BRD 1971)
Wenn Kübelkind es will, stehen manche Männer ganz schnell in der Unterhose da.
Kübelsyndrom (BRD 1971)
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Katzen haben Flöhe (BRD 1971)
Kübelkind tut so, als würde es schlafen. Weil es gerne wissen möchte, was dann passieren kann. Aber die Stiefmutter kommt dazwischen.
Kübelkind lernt ein Scheissspiel (BRD 1971)
Kübelkind erfährt am eigenen Arsch, wie zwischen Streicheln und Hauen ein spassiger Zusammenhang entsteht.
Kübelkind lernt nein sagen (BRD 1971)
Kübelkind feiert eine Hochzeit, aber im entscheidenden Augenblick wird es trotzig, worauf die Waffen sprechen.
Murmeltier lernt tanzen (BRD 1971)
Kübelkind soll für den Jahrmarkt erzogen werden, singt schöne Lieder, beschimpft die Leute und brennt mit der Kasse durch.
Freiheit durch Al Capone (BRD 1971)
Kübelkind redet dauernd von Revolution, aber Al Capone, die Sau, von etwas ganz anderem.
Des Hauses Schmuck ist Reinlichkeit (BRD 1971)
Kübelkind unter der Dusche, im Regen und in der Traufe.
Eine Kaufhausdiebin (BRD 1971)
Nach einem schönen Kaufhausbummel sitzt Kübelkind auf dem Schoss einer Kollegin und macht nur ein bisschen mit.
Kübelkind hat einen guten Menschen zum Fressen gern (BRD 1971)
Liebe geht durch den Magen, aber manchmal verdirbt man sich ihn dabei.
(September)

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Buddy Buddy: Billy Wilder (USA 1981) (September)

Irma la Douce: Billy Wilder (USA 1963) (September)

Geschichte der Nacht: Clemens Klopfenstein (Schweiz/BRD 1979) (September)

Red Sun: Terence Young (Spanien/Italien/Frankreich 1971) (September)

Hell in the Pacific: John Boorman (USA 1968) (September)

High and Low (Tengoku to jigoku): Akira Kurosawa (Japan 1963) (September)

Die Ewigkeit und ein Tag (Mia eoniotita ke mia mera): Theo Angelopoulos (Griechenland/Frankreich 1998) (September)

Arrietty – Die wundersame Welt der Borger (Kari-gurashi no Arietti): Hiromasa Yonebayashi (Japan 2010) (September)

Zauberlaterne (September)

Palaver, Palaver – Eine Schweizer Herbstchronik 1989: Alexander J. Seiler (Schweiz 1990) (September)

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