Theater Winkelwiese

Fr, 19.03.2021 | 20:00 UHR
Winkelwiese 4 | Zürich

Vogt – ein Selbstversuch

nach Walter Vogt

Vogt trifft auf Vogt und begegnet sich mit schonungsloser Neugierde. Er provoziert, geht bis an die Grenzen, therapiert sich als Arzt zum Patienten. Sein literarisches Werk kreist um seinen Alltag als Arzt, seine Patienten, seine Familie, seine Erfahrungen und Erkenntnisse mit Drogen, um Ängste, um Vögel und um seine Liebhaber. Philippe Nauer und Saladin Dellers sind Vogt in all seinen widersprüchlichen Facetten und Funktionen und suchen Walter zwischen grenzenlosem Egoismus und grossem Leid. Walter Vogts Fiktion wird zu einer kompromisslosen Realität.

Walter Vogt (1927 – 1988) war Arzt, Psychiater, Schriftsteller. Eine öffentliche Person, die Anstoss erregte und mit vielen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet wurde. Ein streitbarer Schriftsteller, der Diskussionen auslöste. Ein Psychiater, der selber auch Patient wurde. Ein Arzt, der sich für einen offenen Umgang mit Drogen und für die AIDS-Hilfe engagierte.

 

Fotos: Rob Lewis

Informationen

Daten und Tickets

19.03.2021
20:00 UHR

20.03.2021
20:00 UHR

Ticketinformationen

35.- / 25.- / 15.- (Sie bestimmen selbst, welchen Eintrittspreis Sie zahlen können.) Konzerte: 25.– (Einheitspreis) Für einzelne Veranstaltungen gelten spezielle Eintrittspreise. Freier Eintritt für Personen mit Aufenthaltsbewilligung N oder F.

Besetzung / Künstler

Konzept AFFEKKT (Saladin Dellers, Meret Matter, Philippe Nauer) Regie Meret Matter Mit Saladin Dellers, Philippe Nauer Dramaturgie Guy Krneta Produktion, Diffusion Roland Amrein Bühne Stephan Weber Kostüm Judith Steinmann Technik Pavel Mischler Koproduktion Schlachthaus Theater Bern Gefördert durch Kultur Kanton Bern/SWISSLOS, Kultur Stadt Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Migros-Kulturprozent, SIS Schweizerische Interpretenstiftung, Bürgi-Willert-Stiftung, Gemeinde Muri bei Bern

Veranstaltungsort

Theater Winkelwiese


Adresse:

Winkelwiese 4
8001 Zürich
Büro: +41 (0)44 252 10 01
Reservationen: +41 (0)44 261 21 79
office@winkelwiese.ch

Erreichbarkeit:

Öffentlicher Verkehr
Tram Nr. 3, 5 , 8, 9 oder Bus Nr. 31 bis «Kunsthaus»
oder Tram Nr. 3 oder Bus Nr. 31 bis «Neumarkt"

Parkplätze
Das Parkhaus Hohe Promenade liegt nur wenige Gehminuten vom Theater entfernt.

Zugänglichkeit:

Anreise

Das Theater Winkelwiese befindet sich in der denkmalgeschützten Villa Tobler und liegt ca. 350 Meter von der Haltestelle Kunsthaus entfernt. Es müssen zwei Strassen überquert werden. Die letzten ca. 50 Meter führen über eine gepflasterte Strasse mit leichter Steigung.

Rollstuhlgängige Parkplätze befinden sich im Parkhaus Hohe Promenade.

Der Haupteingang führt über zwei Treppen (drei und fünf Stufen). Rechts neben dem Haupteingang befindet sich ein stufenloser Seiteneingang, der nur in Begleitung des Personals zugänglich ist. Von hier gelangt man mit einem Lift ins Foyer.

 

Besuch

Die Kasse ist mobil und befindet sich nicht immer am gleichen Ort. Es gibt keine Glasscheibe an der Kasse.

Der Theatersaal und die Bar sind vom Foyer aus über eine fix installierte Rampe erreichbar. Die Raumsituation kann sich je nach Produktion ändern.

Links neben dem Lift befindet sich eine rollstuhlgängige Toilette.

 

Reservation und Tickets

Rollstuhlplätze können via Formular (bitte unter „Bemerkungen“ angeben) oder unter office@winkelwiese.ch / +41 (0)44 252 10 01 reserviert werden.

AHV-/IV-Bezüger*innen bezahlen den ermässigten Tarif. Assistenzpersonen, die Menschen mit einer Behinderung zu einer Vorstellung begleiten, erhalten eine Freikarte.

Gastroangebot:

Das Theater Winkelwiese verfügt über eine Theaterbar. Diese ist jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet und bietet nur Getränke an.


Weitere Veranstaltungen

How to Date a Feminist : von Samantha Ellis (März)

Schleifpunkt: Salon Marie : Eine probenbegleitende Veranstaltungsreihe (März, April, Mai)

Radar : (März)

DRAMENPROZESSOR: Abschlusspräsentation : (März)

Eisbombe : von Dominik und Viktor Kovács, übersetzt von Joël László / Regie: Eveline Ratering (April)

Thomas Sarbacher erzählt: Der Schaum der Tage : von Boris Vian (April, Mai, Juni)

Vater : von Dietrich Brüggemann (April, Mai, Juni)

Schleifpunkt : erzählt für Kopfhörer und Bildschirm, nach dem gleichnamigen Theaterstück von Maria Ursprung (April)

Foto: Ingo Höhn

Streuner : von Eva Roth (Juni)

159271