Theater Winkelwiese

Sa, 06.02.2021 | 20:00 UHR
Winkelwiese 4 | Zürich

Aufbegehren eines Raums - Spezial

Sabrina Fischer und Melanie Oșan

Die Gruppe such-ende hat (exklusiv!) für den 6. und 20. Februar 2021 um 20 Uhr eine Corona-sichere Aktion geplant, die einen ersten Einblick in ihre Produktion «Aufbegehren eines Raums» vermittelt. Dabei werden Sie von Anna Elisabeth Kummrow und Paulina Quintero in Ihren eigenen vier Wänden auf eine Hörreise mitgenommen. So wird eine Öffentlichkeit Ihre privaten Räumlichkeiten einnehmen und nicht, wie ursprünglich angedacht, der private Raum im Theater öffentlich gemacht.

Für die Teilnahme benötigen Sie einen Internetzugang. Kopfhörer werden empfohlen. Die detaillierten Infos zum Ablauf der ungefähr 30-minütigen Hörreise werden Ihnen per Post zugestellt. Die Anmeldung erfolgt über das Reservationssystem. Bitte teilen Sie uns bei der Reservation unter „Bemerkung“ ihre Postadresse mit. Pro Haushalt reicht eine Reservation, die Teilnahme ist kostenlos. Es muss daher keine Ticketkategorie ausgewählt werden. Damit unsere Post Sie rechtzeitig erreicht, brauchen wir Ihre Anmeldung bis zum 1. Februar (für die Aktion am 6. Februar) oder bis zum 15. Februar (für die Aktion am 20. Februar).

Foto: Lea Anna Niedermann

Informationen

Daten und Tickets

Ticketinformationen

35.- / 25.- / 15.- (Sie bestimmen selbst, welchen Eintrittspreis Sie zahlen können.) Konzerte: 25.– (Einheitspreis) Für einzelne Veranstaltungen gelten spezielle Eintrittspreise. Freier Eintritt für Personen mit Aufenthaltsbewilligung N oder F.

Besetzung / Künstler

Konzept/Regie Sabrina Fischer, Melanie Oșan Text Sabrina Fischer Mit Anna Elisabeth Kummrow, Paulina Quintero Dramaturgie Melanie Oșan Szenografie Lea Anna Niedermann Musik Cédric Joël Ziegler Licht, Technik Paul Schuler, Flavio von Burg Produktionsleitung Jacques Erlanger, Liselotte Hunziker-Kraessig Produktion such-ende Koproduktion Theater Winkelwiese Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Migros-Kulturprozent, Ernst Göhner Stiftung, Dr. Adolf Streuli-Stiftung, Fondation Nestlé pour l’Art

Veranstaltungsort

Theater Winkelwiese


Adresse:

Winkelwiese 4
8001 Zürich
Büro: +41 (0)44 252 10 01
Reservationen: +41 (0)44 261 21 79
office@winkelwiese.ch

Erreichbarkeit:

Öffentlicher Verkehr
Tram Nr. 3, 5 , 8, 9 oder Bus Nr. 31 bis «Kunsthaus»
oder Tram Nr. 3 oder Bus Nr. 31 bis «Neumarkt"

Parkplätze
Das Parkhaus Hohe Promenade liegt nur wenige Gehminuten vom Theater entfernt.

Zugänglichkeit:

Anreise

Das Theater Winkelwiese befindet sich in der denkmalgeschützten Villa Tobler und liegt ca. 350 Meter von der Haltestelle Kunsthaus entfernt. Es müssen zwei Strassen überquert werden. Die letzten ca. 50 Meter führen über eine gepflasterte Strasse mit leichter Steigung.

Rollstuhlgängige Parkplätze befinden sich im Parkhaus Hohe Promenade.

Der Haupteingang führt über zwei Treppen (drei und fünf Stufen). Rechts neben dem Haupteingang befindet sich ein stufenloser Seiteneingang, der nur in Begleitung des Personals zugänglich ist. Von hier gelangt man mit einem Lift ins Foyer.

 

Besuch

Die Kasse ist mobil und befindet sich nicht immer am gleichen Ort. Es gibt keine Glasscheibe an der Kasse.

Der Theatersaal und die Bar sind vom Foyer aus über eine fix installierte Rampe erreichbar. Die Raumsituation kann sich je nach Produktion ändern.

Links neben dem Lift befindet sich eine rollstuhlgängige Toilette.

 

Reservation und Tickets

Rollstuhlplätze können via Formular (bitte unter „Bemerkungen“ angeben) oder unter office@winkelwiese.ch / +41 (0)44 252 10 01 reserviert werden.

AHV-/IV-Bezüger*innen bezahlen den ermässigten Tarif. Assistenzpersonen, die Menschen mit einer Behinderung zu einer Vorstellung begleiten, erhalten eine Freikarte.

Gastroangebot:

Das Theater Winkelwiese verfügt über eine Theaterbar. Diese ist jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet und bietet nur Getränke an.


Weitere Veranstaltungen

How to Date a Feminist : von Samantha Ellis (März)

Schleifpunkt: Salon Marie : Eine probenbegleitende Veranstaltungsreihe (März, April, Mai)

Vogt – ein Selbstversuch : nach Walter Vogt (März)

Radar : (März)

DRAMENPROZESSOR: Abschlusspräsentation : (März)

Eisbombe : von Dominik und Viktor Kovács, übersetzt von Joël László / Regie: Eveline Ratering (April)

Thomas Sarbacher erzählt: Der Schaum der Tage : von Boris Vian (April, Mai, Juni)

Vater : von Dietrich Brüggemann (April, Mai, Juni)

Schleifpunkt : erzählt für Kopfhörer und Bildschirm, nach dem gleichnamigen Theaterstück von Maria Ursprung (April)

Foto: Ingo Höhn

Streuner : von Eva Roth (Juni)

160646