Musique Simili

Brahms Tzigane

Brahms Tzigane 1 ©keines
Brahms Tzigane 2 ©keines
Brahms Tzigane 3 ©keines

Die musikalische Biografie von Johannes Brahms begann nicht in Konservatorien und Konzertsälen, sondern in den Spelunken und Hafenkneipen von Hamburg. Dort spielte sein Vater zu Tanz und Unterhaltung und Johannes wirkte von klein auf mit. Auf dem Programm standen deutsche Volkslieder und ungarische Zigeunermusik. Die inspirierende Spannung zwischen diesen beiden Klangwelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, prägte Brahms späteres Schaffen. Mit «Brahms Tzigane» entführen Musique Simili das Publikum in den «Rothen Igel»– Brahms’ Stammlokal in Wien. Dort wird gesungen und gelacht, deftig gekocht und mit viel Charme serviert. So ungekünstelt und lebenslustig, so berührend und betörend waren die Brahms-Lieder noch kaum je zu hören. Und diese Wirkung wird noch durch einen weiteren musikalischen Kontrast gesteigert: In das neue Bühnenprogramm integriert sind erstmals öffentlich dargebotene Kompositionen des Simili-Primas Hänsenberger nach Gedichten des preisgekrönten Zürcher Poeten Rainer Frei.

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Informationen

Besetzung / Künstler

Aline Du Pasquier (Sopran)
Juliette Du Pasquier (Violine, Kontrabass)
Marc Hänsenberger (Arrangements, Kompositionen, Klavier & Akkordeon)
Ioanes Vogele (Gitarre & Gesang)

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