Max Frisch-Archiv

Do, 16.05.2019 | 17:30 UHR
Toni-Areal, Hörsaal 5.T07, Ebene 5

Max Frisch und die Macht

Tagung / Konferenz / Symposium

Ein Symposium zur Rolle von Intellektuellen und Kunstschaffenden in der politischen Öffentlichkeit
Wie kaum eine andere Figur der jüngeren Schweizer Geschichte verkörpert Max Frisch den "Public Intellectual". Im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Autonomie und politischem Engagement lässt sein Schaffen die vielfältigen Machtverhältnisse aufscheinen, die Gesellschaft und Politik durchziehen. Da sich heute die Frage nach Kunstautonomie ebenso dringlich stellt wie die nach dem Verhältnis zwischen "Demos" (Staatsvolk) und Kratos" (Macht), ist eine neuerliche Auseinandersetzung mit Theorien und Erscheinungsweisen der Macht angebracht. Ausgehend vom Werk Max Frischs werden auf dem Symposium in pointierten Beiträgen einflussreiche MachttheoretikerInnen sowie Fallstudien zum Verhältnis von Kunst und Macht vorgestellt.
Organisiert von Werner Oeder und Jörg Scheller (Bachelor Kunst & Medien, ZHdK) in Zusammenarbeit mit dem Max Frisch-Archiv an der ETH-Bibliothek, Zürich

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Informationen

Veranstaltungsort

Toni-Areal, Hörsaal 5.T07, Ebene 5


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