Sogar Theater

Mo, 09.12.2019 | 19:00 UHR
Josefstrasse 106 | Zürich

TICKET

«Ischt net mys Tal emitts»

Texte von Maria Lauber, vertont und gelesen von Trummer und Nadja Stoller

Die Dichterin Maria Lauber (1891–1973) hat zu ihren Lebzeiten weit übers Frutigtal hinaus Aufmerksamkeit und Lob erhalten. Viele ihrer Texte wurden ausgezeichnet, in Schulbücher aufgenommen und machten sie zu einer bedeutenden Vertreterin der Mundartliteratur Mitte des 20. Jahrhunderts. Der Musiker Trummer und die Musikerin Nadja Stoller, beide im Frutigtal aufgewachsen, haben Gedichte von Maria Lauber vertont und tragen diese mit ihren Stimmen, mit Gitarre, Akkordeon und allerhand akustischem Spielzeug aus dem engen Bergtal in die Welt hinaus.

Dazu kommen kurze Lesungen von Maria Laubers Texten, die im urchigen, melodiösen Frutigtaler Dialekt geschrieben sind. Erzählt wird von einer Welt ohne Technik, inmitten der gewaltigen Natur, vom Zusammenleben in Dörfern am Hang, von der Liebe, die am Gartentor vorbeigeht, von Heimweh, Familie und der Suche nach dem Glück – vom Menschsein auf der ganzen Welt.

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Besetzung / Künstler

mit Trummer und Nadja Stoller

Veranstaltungsort

Sogar Theater


Adresse:

Josefstrasse 106
8005 Zürich
Betriebsbüro +41 (0)44 271 55 76
Vorverkaufsnummer +41 (0)44 271 50 71
Info info@sogar.ch

Erreichbarkeit:

Öffentlicher Verkehr
Tram Nr. 4, 13, 17 oder Bus Nr. 32 bis «Limmatplatz»

Zugänglichkeit:

Das sogar theater ist barrierefrei. 

Gastroangebot:

An der sogar Bar im neu gestalteten Foyer können Sie vor und nach den Vorstellungen köstliche Drinks und kleine Snacks geniessen. Wir sind im Kreis 5, mitten in der Ausgehmeile von Zürich. Neben der sogar Bar laden zahlreiche weitere Bars und Restaurants vor oder nach der Vorstellung zum Verweilen ein.


Weitere Veranstaltungen

«Budäässä»: mit Stefanie Grob feat. Sibylle Aeberli (September)

«REDENsingen»: eine Kammeroper von Till Löffler (Uraufführung) (September, Oktober)

«Mein Vorbar ist auch mein Nachbar»: Semi Eschmamp vs. Boris Blaschko (September)

«Auslesen oder vom Ende der Schonzeit»: ein Abschiedsritual mit Werner Rohner (Oktober)

«Zarina zeigt den Vogel»: das Zwitschern einer Dolmetscherin (Oktober)

«Hiob»: von Joseph Roth. Ein Erzähltheater mit Jaap Achterberg. (Oktober, November)

«Lackritzer»: mit Olga Lakritz, Omri Ziegele, Marco Käppeli (November)

«Reportagen live»: im Gespräch (November)

«Fremdkörper»: von Peter Stamm (November)

«In fremden Gärten»: das Glauser Quintett mit Texten von Peter Stamm (November)

«Gegen den Glanz»: von Dill & Kraut (November)

«Ich muss Deutschland»: von Catalin Dorian Florescu (November)

«Jogging»: von und mit Hanane Hajj Ali. Gastspiel aus dem Libanon. (Dezember)

«Misch dich in mein Leben ein!»: Spoken Love mit Simon Chen und An Chen (Dezember)

«Bajass»: von Flavio Steimann – Erzähltheater mit Hanspeter Müller-Drossaart (Dezember)

«Das Hirn. spoken»: mit Jens Nielsen (Januar)

«mir nähs wies chunnt»: Lesung mit Ernst Burren (Januar)

«Stimmt!»: mit Stefanie Grob und Sibylle Aeberli (Januar)

«ä schöne buep seit adjö»: von Martin Frank – eine musikalische Totenklag (Februar)

Kaltlesung 3: «#Züri_vo_une»: von Stephan Pörtner (Februar)