Sogar Theater

Das sogar theater ist das literarische Theater im Herzen von Zürich. Seit 1998 wird an der Josefstrasse 106 das Wort gepflegt. Durch Bühnenadaptionen verschiedenster literarischer Stoffe hat sich das Theater ein einzigartiges Profil geschaffen. Erzähltheater, inszenierte Lesungen und Spoken Word Abende stehen auf unserem Spielplan. Unser Ziel ist es, Sprache auf die Bühne zu bringen – direkt und ohne Schnickschnack.

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Informationen

Kontakt

Sogar Theater
Josefstrasse 106
8005 Zürich
Betriebsbüro: +41 (0)44 272 98 90
Vorverkaufsnummer: +41 (0)44 271 50 71
Info: info@sogar.ch

Veranstaltungsort(e)

sogar theater


Adresse:

Josefstrasse 106
8005 Zürich
+41 (0)44 271 55 76
info@sogar.ch

Öffnungszeiten:

Türöffnung eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn

Erreichbarkeit:

Öffentlicher Verkehr
Tram Nr. 4, 13, 17 oder Bus Nr. 32 bis «Limmatplatz»

Zugänglichkeit:

Das sogar theater ist barrierefrei. 

Gastroangebot:

An der sogar Bar im neu gestalteten Foyer können Sie vor und nach den Vorstellungen köstliche Drinks und kleine Snacks geniessen. Wir sind im Kreis 5, mitten in der Ausgehmeile von Zürich. Neben der sogar Bar laden zahlreiche weitere Bars und Restaurants vor oder nach der Vorstellung zum Verweilen ein.


Bevorstehende Veranstaltungen

sogar feiern: Saisonstart und Hauseinweihung (Oktober)

«Soldat Kertész!»: von Melinda Nadj Abonji (Oktober, November)

Melinda Nadj Abonji & Jurczok 1001: 20-jähriges Bühnenjubiläum (Oktober)

«Eine Kuh namens Manhattan»: von Rolf Hermann feat. King Pepe (November)

«Lomonossow»: von Jens Nielsen (November)

The Word Literary Forum: mit Autor*innen aus Prishtina, Lausanne, Belgrad, Zürich, Bern (November)

«Die Zukunft ist ein alter Hut»: von meistertrauffer (November)

«Die Fragwürdigen»: Ein szenisches Konzert über Menschen wie du und ich (November)

«Unter einem Dach»: von Amir Baitar und Henning Sußebach (November, Dezember)

«gredi üüfe»: von Hanspeter Müller-Drossaart (Dezember)

«Im Nebel»: Sprachsalve gegen den Krieg (Dezember)

«Ischt net mys Tal emitts»: Texte von Maria Lauber, vertont und gelesen von Trummer und Nadja Stoller (Dezember)

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