Sogar Theater

Mo, 02.12.2019 |
Josefstrasse 106 | Zürich

TICKET

«gredi üüfe»

von Hanspeter Müller-Drossaart

Hanspeter Müller-Drossaart ist dem Publikum vor allem als Schauspieler und begnadeter Vorleser von literarischen Texten bekannt. Dass er seit Jahren Lyrik schreibt und zu den markantesten Mundartdichtern der Schweiz gehört, ist nun auf der Bühne des sogar theaters live zu sehen. Er lädt uns ein zu einer bsundrigen Stubete, mit Gedichten, Geschichten und Klängen aus dem Urnerland. Zusammen mit dem Komponisten und Kontrobassisten Peter Gisler zeigt er uns die Seenlandschaften am Gotthard und führt uns durch die Enge der Täler und die Höhe der Urner Bergwelt, lässt die Einheimischen zu Wort kommen oder schweigen.

«Man liest ihn mit hohem Vergnügen und stellt auf einmal fest, dass man über ein paar Zeilen in ein langes Nachdenken geraten ist. Sein unbändiger Witz ist die Kehrseite einer schwermütigen Weisheit.» Peter von Matt über die Gedichte zu Hanspeter Müller-Drossart.

«d Ängi und d Wiiti
d Heechi und ds Toobu
dr Hiimu und d Hell
ds Läädäli und d Miigro
d Chile und s Pabb
nit wiit usenand
fascht midenand
gwiss näbenand
bis etz»

zur Website des Veranstalters/der Veranstaltung

Informationen

Besetzung / Künstler

mit Hanspeter Müller-Drossaart und Peter Gisler

Veranstaltungsort

Sogar Theater


Adresse:

Josefstrasse 106
8005 Zürich
Betriebsbüro +41 (0)44 271 55 76
Vorverkaufsnummer +41 (0)44 271 50 71
Info info@sogar.ch

Erreichbarkeit:

Öffentlicher Verkehr
Tram Nr. 4, 13, 17 oder Bus Nr. 32 bis «Limmatplatz»

Zugänglichkeit:

Das sogar theater ist barrierefrei. 

Gastroangebot:

An der sogar Bar im neu gestalteten Foyer können Sie vor und nach den Vorstellungen köstliche Drinks und kleine Snacks geniessen. Wir sind im Kreis 5, mitten in der Ausgehmeile von Zürich. Neben der sogar Bar laden zahlreiche weitere Bars und Restaurants vor oder nach der Vorstellung zum Verweilen ein.


Weitere Veranstaltungen

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«Ich muss Deutschland»: von Catalin Dorian Florescu (Januar)

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«Takis Savvas hat sich nicht abgemeldet» (Januar, Februar)

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«Fake ? News»: Essays aus dem informativen Zwielicht (Februar)

«Armin Schibler»: Hommage zum 100-jährigen Jubiläum (Februar)

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«'s Juramareili»: von Paul Haller (März)

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«Bajass»: von Flavio Steinmann (März, April)

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