Orchesterkonzert: Ungarisch - ABGESAGT

Das Orchester der ZHdK würdigt mit seinem Konzert Werke von drei ungarischen Komponisten mit einem gemeinsamen Brennpunkt: Ernst von Dohnányi und Béla Bartók studierten anfangs des 20. Jahrhunderts an der 1875 von Franz Liszt gegründeten Königlich-Ungarischen Musikakademie. Dohnányi, der Traditionalist, blieb in der Spätromanik verwurzelt, wie seine brillant orchestrierten Charakterstücke «Symphonische Minuten op. 36» zeigen. Bartóks Werke schöpfen ihre Inspiration aus der uralten ungarischen Volksmusik. Das «2. Klavierkonzert» von Bartók gilt als eines der schwierigsten Werke der Klavierliteratur und steht in der Tradition des Neoklassizismus. Liszts Werke zeugen von der lebenslangen Auseinandersetzung des Komponisten mit der Faust-Legende.
Geleitet wird das Orchesterkonzert vom ungarischen Dirigenten Zsolt Nagy.


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Ticketinformationen

https://www.tonhalle-orchester.ch/konzerte/billette/

Künstler:innen / Personen

Orchester der Zürcher Hochschule der Künste; Shih-Yu Tang, Anna Pismak, Klavier; Zsolt Nagy, Leitung
Franz Liszt (1811-1886): Mephisto-Walzer Nr. 1 für Klavier solo
Der Tanz in der Dorfschenke für Orchester
Béla Bartók (1881-1945): Klavierkonzert Nr. 2
Ernst von Dohnányi (1877-1960): Symphonische Minuten op. 36

Veranstalter:in

Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

Die Zürcher Hochschule der Künste gehört mit rund 2100 Bachelor- und Masterstudierenden zu den führenden Kunsthochschulen Europas. Das vielfältige Studien- und Forschungsprogramm umfasst die Bereiche Art Education, Design, Film, Fine Arts, ...

Ort

Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

Beschreibung:

Das Orchester der ZHdK würdigt mit seinem Konzert Werke von drei ungarischen Komponisten mit einem gemeinsamen Brennpunkt: Ernst von Dohnányi und Béla Bartók studierten anfangs des 20. Jahrhunderts an der 1875 von Franz Liszt gegründeten Königlich-Ungarischen Musikakademie. Dohnányi, der Traditionalist, blieb in der Spätromanik verwurzelt, wie seine brillant orchestrierten Charakterstücke «Symphonische Minuten op. 36» zeigen. Bartóks Werke schöpfen ihre Inspiration aus der uralten ungarischen Volksmusik. Das «2. Klavierkonzert» von Bartók gilt als eines der schwierigsten Werke der Klavierliteratur und steht in der Tradition des Neoklassizismus. Liszts Werke zeugen von der lebenslangen Auseinandersetzung des Komponisten mit der Faust-Legende.
Geleitet wird das Orchesterkonzert vom ungarischen Dirigenten Zsolt Nagy.

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