Kunsthaus Zürich

Ab 07.06.2019
Bis
|
Heimplatz 1 | Zürich

CHF 16.–/11.– (ermässigt und Gruppen) / Freier Eintritt für Mitglieder sowie Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre


Stunde Null

Kunst von 1933 bis 1955

Hilla von Rebay, With Tenderness, 1946, Kunsthaus Zürich, Geschenk der Künstlerin, 1947, © 2019 The Hilla von Rebay Foundation

Wie haben Künstlerinnen und Künstler auf die massiven Zäsuren von Faschismus und Zweitem Weltkrieg reagiert? Und wie fanden sie nach dem Zweiten Weltkrieg neue Wege, der Existenz – und der Existenz der Kunst selber – Gestalt zu verleihen? Antworten auf diese Fragen bietet die Kunsthaus-Sammlung, die in einer thematischen Präsentation von rund 70 Werken viele seit Jahrzehnten nicht gezeigte Gemälde und Skulpturen ans Licht holt.

Das Kunstschaffen zwischen dem Schicksalsjahr 1933 und dem Jahr 1955 ist geprägt durch starke Veränderungen und massive Kontraste. Nach den Kriegsjahren – die in der «Stunde Null» des Kriegsendes gipfelten – wird im Jahrzehnt nach 1945 der Schritt von der Auseinandersetzung mit den tiefgreifenden Folgen des Krieges zur Erschaffung einer neuen künstlerischen Sprache vollzogen, mit der eine neue Freiheit des Ausdrucks einhergeht.

Die Präsentation zeigt, wie viele Energien der Krieg band und wie viele sein Ende wiederum freisetzte. Sie lässt erkennen, dass das Figürliche und die Abstraktion nebeneinander als grundlegende Idiome der Moderne bestehen blieben und zur grundsätzlichen Erneuerung der künstlerischen Arbeit beitrugen.

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Informationen

Veranstaltungsort

Kunsthaus Zürich


Adresse:

Heimplatz 1
8001 Zürich
+41 (0)44 253 84 84
info@kunsthaus.ch

Öffnungszeiten:

Dienstag, Freitag, Samstag, Sonntag: 10:00 - 18:00
Mittwoch bis Donnerstag: 10:00 - 20:00

Erreichbarkeit:

Öffentlicher Verkehr
Tram Nr. 3, 5, 9 oder Bus Nr. 31 bis «Kunsthaus»

Parkplätze
Parkhaus «Hohe Promenade» an der Rämistrasse

Zugänglichkeit:

Das Kunsthaus Zürich ist barrierefrei zugänglich.

Gastroangebot:

Caféteria und «Kunsthausrestaurant»


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© Caroline Minjolle

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© Kunsthaus Zürich, Franca Candrian

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© Kunsthaus Zürich, Franca Candrian

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