Das Kunsthaus Zug beherbergt, zeigt und vermittelt regionale, nationale und internationale Kunst von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Es verfügt über mehrere thematische Sammlungsgebiete, die von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst reichen. Es beheimatet die bedeutendste Sammlung der Wiener Moderne ausserhalb Österreichs in Europa, u.a. mit Werken von Gustav Klimt, Richard Gerstl, Josef Hoffmann, Oskar Kokoschka, Egon Schiele und Fritz Wotruba. Die vielfältige Sammlung ist aus Platzgründen nicht permanent zu sehen und wird in thematischen Wechselausstellungen präsentiert.
Das Kunsthaus Zug ermöglicht einen hindernisfreien Zugang zu den Ausstellungen und Angeboten. Es setzt sich für die kulturelle Teilhabe für alle Menschen ein. Das Kunsthaus Zug achtet auf die Bedürfnisse von Besuchenden mit Behinderungen. Die Mitarbeitenden sind nach Möglichkeit gerne behilflich.
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Unsere Veranstaltungen
Kunsthaus Zug
Ilya & Emilia Kabakov – The Tennis Game. Im Dialog mit Boris Groys.
Die raumgrosse Installation fordert die Besuchenden zur aktiven Teilnahme auf und verbindet das zeitlose Werk mit der Gegenwart.
Bis zum 28.06.2026
Kunsthaus Zug
Max von Moos – Die Aufschlüsselung
Max von Moos’ bekanntlich düsteres, zuweilen aber überraschend heiteres Werk wird entlang zentraler Themen neu «aufgeschlüsselt».
Bis zum 25.05.2026
Kunsthaus Zug
Zweifach durch die Ausstellung
Ein Nachmittag mit Führungen durch die Ausstellung von Ilya & Emilia Kabakov.
22.02.2026 | 13:00 Uhr
Weitere Daten vorhanden
Kunsthaus Zug
Zweifach durch die Ausstellung
Ein Nachmittag mit Führungen durch die Ausstellung von Ilya & Emilia Kabakov.
22.02.2026 | 14:30 Uhr
Weitere Daten vorhanden
Kunsthaus Zug
Podiumsdiskussion: Über das Kunstschaffen von Ilya & Emilia Kabakov
Podiumsdiskussion, die den Spuren und Einflüssen von Ilya & Emilia Kabakov nachgeht und diese in einen kunsthistorischen Kontext einordnet.
22.03.2026 | 14:00 Uhr
Kunsthaus Zug
Filmvorführung: The Ship of Tolerance
Mit einer Filmvorführung und anschliessender Diskussion blicken wir zurück auf «The Ship of Tolerance» von Ilya & Emilia Kabakov (2016, Zug).