King A

„Bei ‚King A‘ geht es für mich um Verantwortung, Ideale und Liebe – drei schöne Themen.“ Theo Fransz

Die Heldengeschichten um König Artus und den heiligen Gral haben seit ihrer Entstehung nichts an Faszination eingebüsst. Artus sieht sich damit konfrontiert, von den anderen Rittern zum König ernannt zu werden. Trotz vieler Zweifel, Ängste und Unsicherheiten nimmt er diese Aufgabe an. Er stellt sich der Verantwortung und zieht sich nicht in sein privates Leben zurück. Artus versammelt seine Freunde und Weggefährten um sich und gründet die „Tafelrunde“. Dieser runde Tisch macht alle ohne Abstufung gleich. Damit folgen die Ritter ihren Idealen der Gerechtigkeit und Gleichheit. Bald jedoch erfahren sie die damit verbundenen Herausforderungen. Wie treu kann man sein? Wann entscheidet man sich für seine Freunde, wann für sich selbst? Begriffe wie Verrat, Ehre, Gleichberechtigung stehen auf dem Prüfstand. Das Heldenhafte verbirgt sich oft im Detail und fernab der Öffentlichkeit. Wie schafft man es, allen Widerständen und Rückschlägen zum Trotz die eigenen Ideale und Sehnsüchte nicht zu verraten?

Das 2002 uraufgeführte Stück stand und steht auf den Spielplänen zahlreicher europäischer Theater, war 2006 im Stückepool des Autorenpreises „Kaas&Kappes“ und erhielt 2007 den Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin.

Der holländische Schauspieler, Autor und Regisseur Theo Fransz prägt das Theater für ein junges Publikum seit über 15 Jahren. Das Junge Schauspielhaus Zürich zeigte im Jahr 2012 sein am Jungen Schauspielhaus Hamburg uraufgeführtes Stück „Du, Du & Ich“ in der Regie von Daniel Kuschewski. In der Spielzeit 2013/14 entwickelte Theo Fransz zusammen mit einem Schauspielensemble das Stück „Rosas Schuh“. Innerhalb von „Geschenkte Zeit“ 2015 war sein Stück „Hirte & Schaf“ in der Regie von Enrico Beeler zu sehen.





Essay von Theo Fransz aus der Fachzeitschrift „Die Deutsche Bühne“
Theo Fransz und Mareile Krettek über „King A“ (aus dem Schauspielhaus-Journal September 2016)


zur Website der Veranstalter:in

Besetzung

  • Schauspieler
    Robert Baranowski
    Judith Cuénod
    Tim Czerwonatis
    Josef Mohamed
    Fabian Müller
  • Regie
    Theo Fransz
  • Bühne und Kostüme
    Mareile Krettek
  • Musik
    Markus Reyhani
  • Gefechte/Kämpfe
    Lukas Schmocker
  • Dramaturgie
    Petra Fischer
  • Theaterpädagogik
    Manuela Runge
    Carola Berendts
  • Licht
    Rasmus Stahel
  • Ton
    Matthias Müller
  • Regieassistenz
    Lena Iversen
  • Regiehospitanz
    Martina Kaufmann
  • Kostümhospitanz
    Lea Hofer

Veranstalter:in

Schauspielhaus Zürich

Das Schauspielhaus Zürich ist das grösste Sprechtheater der Schweiz und eines der renommiertesten Theater im deutschsprachigen Raum. Sieben internationale Hausregisseur*innen gestalten mit einem Ensemble aus Schauspieler*innen, Performer*innen und...

Details

Ort

Schauspielhaus Zürich

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Beschreibung:

„Bei ‚King A‘ geht es für mich um Verantwortung, Ideale und Liebe – drei schöne Themen.“ Theo Fransz

Die Heldengeschichten um König Artus und den heiligen Gral haben seit ihrer Entstehung nichts an Faszination eingebüsst. Artus sieht sich damit konfrontiert, von den anderen Rittern zum König ernannt zu werden. Trotz vieler Zweifel, Ängste und Unsicherheiten nimmt er diese Aufgabe an. Er stellt sich der Verantwortung und zieht sich nicht in sein privates Leben zurück. Artus versammelt seine Freunde und Weggefährten um sich und gründet die „Tafelrunde“. Dieser runde Tisch macht alle ohne Abstufung gleich. Damit folgen die Ritter ihren Idealen der Gerechtigkeit und Gleichheit. Bald jedoch erfahren sie die damit verbundenen Herausforderungen. Wie treu kann man sein? Wann entscheidet man sich für seine Freunde, wann für sich selbst? Begriffe wie Verrat, Ehre, Gleichberechtigung stehen auf dem Prüfstand. Das Heldenhafte verbirgt sich oft im Detail und fernab der Öffentlichkeit. Wie schafft man es, allen Widerständen und Rückschlägen zum Trotz die eigenen Ideale und Sehnsüchte nicht zu verraten?

Das 2002 uraufgeführte Stück stand und steht auf den Spielplänen zahlreicher europäischer Theater, war 2006 im Stückepool des Autorenpreises „Kaas&Kappes“ und erhielt 2007 den Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin.

Der holländische Schauspieler, Autor und Regisseur Theo Fransz prägt das Theater für ein junges Publikum seit über 15 Jahren. Das Junge Schauspielhaus Zürich zeigte im Jahr 2012 sein am Jungen Schauspielhaus Hamburg uraufgeführtes Stück „Du, Du & Ich“ in der Regie von Daniel Kuschewski. In der Spielzeit 2013/14 entwickelte Theo Fransz zusammen mit einem Schauspielensemble das Stück „Rosas Schuh“. Innerhalb von „Geschenkte Zeit“ 2015 war sein Stück „Hirte & Schaf“ in der Regie von Enrico Beeler zu sehen.





Essay von Theo Fransz aus der Fachzeitschrift „Die Deutsche Bühne“
Theo Fransz und Mareile Krettek über „King A“ (aus dem Schauspielhaus-Journal September 2016)

Beschreibung:

Das Schauspielhaus Zürich ist das grösste Sprechtheater der Schweiz und eines der renommiertesten Theater im deutschsprachigen Raum. Sieben internationale Hausregisseur*innen gestalten mit einem Ensemble aus Schauspieler*innen, Performer*innen und Tänzer*innen das künstlerische Programm. Mit der Intendanz von Benjamin von Blomberg und Nicolas Stemann verfolgt das Haus seit der Spielzeit 2019/20 einen spartenübergreifenden, transdisziplinären und integrativen Ansatz. In den beiden Spielstätten Pfauen und Schiffbau stehen jedes Jahr rund 20 neue Inszenierungen auf dem Spielplan. Alle Vorstellungen sind dank Übertiteln auch für englischsprachige Besucher*innen zugänglich.

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