Völkerkunde­museum Universität Zürich

Auf halbem Weg zwischen neuer Börse und Paradeplatz, im alten Botanischen Garten, liegen Schätze einer Art verborgen, wie man sie in dieser Umgebung kaum erwartet: Selbstzeugnisse fremder Völker, vergegenständlicht in ihren Objekten. In wechselnden Ausstellungen und vielfältigen Veranstaltungen bringt das Völkerkundemuseum der Universität Zürich diese Welt aussereuropäischer Kulturen mit aufgeladenen Gegenständen und seltenen Dokumenten dem Publikum näher. Der Besuch des Völkerkundemuseums ist ein Sprung aus der vertrauten Umgebung.

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Informationen

Kontakt

Völkerkundemuseum Universität Zürich
Pelikanstrasse 40
8001 Zürich
Empfang: +41 (0)44 634 90 11
Sekretariat: +41 (0)44 634 90 29
musethno@vmz.uzh.ch

Veranstaltungsort(e)

Völkerkunde­museum Universität Zürich


Adresse:

Pelikanstrasse 40
8001 Zürich
Empfang: +41 (0)44 634 90 11
Sekretariat: +41 (0)44 634 90 29
musethno@vmz.uzh.ch

Öffnungszeiten:

Dienstag, Mittwoch, Freitag: 10:00 - 17:00
Donnerstag: 10:00 - 19:00
Samstag: 14:00 - 17:00
Sonntag: 11:00 - 17:00

Montag: geschlossen

Erreichbarkeit:

Öffentlicher Verkehr
Tram Nr. 2, 9 bis «Sihlstrasse»
Tram Nr. 6, 7, 11, 13 bis «Rennweg»

Zugänglichkeit:

Rollstuhl
Das Museum ist durchgehend rollstuhlgängig. Für die Benutzung des Lifts wenden Sie sich bitte an den Empfang. Im Untergeschoss befindet sich eine Toilette für Menschen mit Beeinträchtigung, die ebenfalls mit Hilfe des Lifts erreicht werden kann.

Parkplatz
Das Völkerkundemuseum bietet grundsätzlich keine Parkplätze an. Menschen mit Beeinträchtigungen dürfen jedoch direkt vor dem Museumseingang parkieren. Hierzu ist eine telefonische Anmeldung erforderlich, weil das Eingangstor zeitgerecht aufgeschlossen werden muss.

Gastroangebot:

Das Völkerkundemuseum betreibt beim Museumsempfang eine kleine Caféteria, wo Kaffee, Tee, kalte Getränke und Süssigkeiten gekauft werden können.


Bevorstehende Veranstaltungen

Ohne Honig hast du nichts zu essen. Über das Bienenwissen von Ayoréode im Gran Chaco, Südamerika

Schiffe und Übergänge. Alfred Steinmanns Forschung zum Schiffsmotiv in Indonesien

Wiederaufbau der «eigenen» Kultur? Walfang in Nordjapan nach dem grossen Erdbeben und Tsunami von 2011: Vortrag von Dr. Fynn Holm, Abteilung Japanologie, Asien-Orient-Institut, Universität Zürich. (April)

Ohne Honig hast du nichts zu essen. Über das Bienenwissen von Ayoréode im Gran Chaco, Südamerika: Führung durch die Ausstellung (April, Mai, Juni)

S’isch ja nöd nume s’Streikhus wo fehlt – feminist collectivity during covid: Film von Jana Schlegel, Zürich 2021, 40', Sprache: Schweizerdeutsch; englische Untertitel. (Mai)

Weltbienentag: Welt – Bienen – Praxis (Mai)

Zwischen Tradition und Innovation: Lokales Handwerk und ländliche Revitalisierung in Kyūshū: Vortrag von Prof. Dr. Cornelia Reiher, Freie Universität Berlin. (Mai)

The Healer and The Psychiatrist – Swiss Premiere (Juni)

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From Honey to Ashes (Juni)

Das ABC des ländlichen Gemeinschaftslebens in Japan gestern und heute: Arbeit, Brauchtum, Commune: Vortrag von Prof. Dr. Wolfram Manzenreiter, Universität Wien. (Juni)

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