Mein erstes Mal ... im Xenix

Im Herzen Zürichs verbirgt sich das Xenix, ein Kleinod der Kinokultur – ein Treffpunkt für Filmbegeisterte und ein Hort für Nischenfilme.

(Rollenwechsel. Eine Pause gibts nur, weil die Filmrolle gewechselt werden muss.)

 

Als ich an diesem Valentinstag spätnachts aus dem Kinosaal ging, spürte auch ich die Magie des Xenixs.

In einer Zeit, in der Kinosäle immer seltener besucht werden und die Streamingdienste den Markt dominieren, beweist das Xenix, dass Nischenprogramme und eine treue Gemeinschaft einen vitalen Beitrag zur Kinokultur leisten können. Die Hingabe des Xenix, seinen eigenen Weg zu gehen und Themen abseits des Mainstreams zu präsentieren, verleiht dem Kino eine einzigartige Identität.  Es ist nicht nur ein Ort für Filmvorführungen, sondern auch ein Treffpunkt für Gleichgesinnte, ein Ort, an dem die Filmkunst zelebriert wird.

 

Mein erstes Mal im Xenix wurde dicht gefolgt vom zweiten, dritten und vierten Mal, und ich kann mit stolz verkünden, dass das Kino nun sein 1501 Mitglied in mir gefunden hat. 

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An der «Nacht der lebenden Kinos» gehen Kinos auf die Strasse und zeigen Kurzfilme an den Fassaden der Stadt.

Von Severin Miszkiewicz am 14. März 2024 veröffentlicht.

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